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PERSONEN: Martin Hellwig 65

Börsen-Zeitung

bn - In manchem Frankfurter Bankenturm dürfte Martin Hellwig einer der am wenigsten beliebten Menschen sein. Denn er ist der Mann, der das spätestens seit der Finanzkrise grassierende Unbehagen der Öffentlichkeit gegenüber "den" Banken fundiert in Worte gekleidet hat. Als "Pflichtlektüre für den interessierten Laien" bezeichnete das öffentlich-rechtliche Fernsehen das Buch "Des Bankers neue Kleider", das Hellwig, Direktor und wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn, und Anat Admati, Professorin für Finanzen und Wirtschaft an der Stanford University, im März vergangenen Jahres vorlegten.

In diesem Buch legen sie dar, dass eine Bank nicht hoch verschuldet sein muss, um ihren Geschäften nachzugehen. Sie erklären, dass eine Bank, die deutlich mehr Eigenkapital vorhalten muss, nicht, wie in der Branche lange ...

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