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Pharmahändler Phoenix leidet weiter unter hartem Wettbewerb

dpa-AFX

MANNHEIM (dpa-AFX) - Der Pharmahändler Phoenix leidet zu Beginn des neuen Geschäftsjahres weiter unter der Rabattschlacht im deutschen Medikamentenhandel. Unterm Strich sank der Gewinn im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 12,5 Millionen Euro auf 22,8 Millionen Euro, wie der Konzern mit Sitz in Mannheim am Dienstag mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging um etwa 17 Millionen Euro auf 63 Millionen Euro zurück. Der Umsatz stieg um 2,1 Prozent auf rund 5,5 Millionen Euro.

Die Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Gesamtbetriebsrat über ein Sparprogramm seien mit einer Einigung zu Ende gegangen. Phoenix bekräftigte seine Ankündigung, es werde bundesweit höchstens 50 betriebsbedingte Kündigungen geben. Die geplanten Änderungen, wie etwa die Einteilung der 20 Vertriebszentren in acht Regionen, sollen schrittweise von Juli diesen Jahres an umgesetzt werden.

Der Pharmahändler beliefert Apotheken sowie medizinische Einrichtungen mit Arzneimitteln und bietet Dienstleistungen für Apotheken an. Phoenix ist in 25 Ländern aktiv und hat rund 28 500 Mitarbeiter. Im Einzelhandel betreibt der Konzern mehr als 1500 eigene Apotheken./cco/DP/edh

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03.09.2014, 08:47, Shanghai Stock Exchange

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