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„Politische Börsen haben kurze Beine“

Börsianer im Wechselbad der Gefühle: Nachdem der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag die Furcht vieler Investoren vor einem militärischen Konflikt um die Halbinsel Krim dämpfte, haben wieder die Bullen das Zepter an den Aktienmärkten übernommen.

Die Notierungen schnellten an den meisten Börsen in Europa fast genauso so dynamisch wieder nach oben, wie sie am Vortag eingebrochen waren. Die Hoffnungen ruhen jetzt auf einer diplomatischen Lösung der Krise in der Ukraine – der Blick der Anleger richtet sich wieder auf die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag.

Nicht wenige Anlagestrategen rechnen fest mit weiteren Stützungsmaßnehmen der Notenbanker für die Wirtschaft des Euroraums – und damit auch die Aktienmärkte. Angesichts drohender Deflationsgefahren halten sie eine erneute Zinssenkung unter das ohnehin schon historisch niedrige Niveau von 0,25 Prozent für gerechtfertigt. Sie sehen daher Gewinnpotenzial – und damit den jüngsten Kursrutsch als vermeintliche Einstiegchance.

Sollte EZB-Chef Mario Draghi allerdings diese Erwartung enttäuschen, ist ein weiterer Richtungswechsel an den Börsen wahrscheinlich. Angesichts dieser hochriskanten (geld-)politischen Gemengelage halte ich mich in den kommenden Tagen mit Neuengagements zurück.

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