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Preisverfall belastet Wacker Chemie

Börsen-Zeitung

Börsen-Zeitung, 1.11.2013

jur München - Gegenwind für Wacker Chemie: Ungünstige Wechselkursentwicklungen sowie Überkapazitäten in den Märkten, in denen der im MDax notierte Spezialchemie- und Halbleiterhersteller präsent ist, haben Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal deutlich belastet. Die realisierten Mengensteigerungen beim Absatz wurden durch Preiseffekte, vor allem für Polysilizium, den Grundstoff für Solaranlagen, aber auch für die Halbleiter-Wafer mehr als wettgemacht. Gegenüber dem Vorjahresquartal sank der Umsatz um 3 % auf 1,17 Mrd. Euro.

Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) machte sich zudem deutlich bemerkbar, dass die Gesellschaft zumindest zu Beginn des Quartals die Produktion von Polysilizium auf einem geringen Level hielt und lieber die zuvor aufgebauten Vorräte auf den Markt brachte. Die Fixkosten beim Betrieb der Anlagen verteilten sich daher ...

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