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Putin sieht Fortschritte im Kampf gegen IS-Miliz in Syrien

Reuters

Burabai/Beirut (Reuters) - Der russische Präsident Wladimir Putin sieht Fortschritte im Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz in Syrien.

Seine Regierung sei mit Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, Jordanien und Israel in Kontakt, um im Kampf gegen den Terrorismus zusammenzuarbeiten, sagte Putin am Freitag in Burabai. In der kasachischen Stadt nahm Putin an einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Staaten teil, die früher zur Sowjetunion gehörten.

Die russische Luftwaffe unterstützt die Armee des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Kampf gegen Aufständische. Die syrischen Regierungstruppen griffen Rebellen im Süden der Metropole Aleppo an, berichtete die der Opposition nahestehende Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Um welche Rebellen es sich dabei handelte, ob um IS-Kämpfer, andere Extremisten wie die dem Al-Kaida-Ableger Nusra-Front oder der von den USA unterstützten gemäßigten Opposition, blieb allerdings unklar. Rund zwölf Kilometer südlich von Aleppo habe es schwere Gefechte in der Region Dschebel Assan gegeben. Aleppo ist eine geteilte Stadt, in der sowohl die Regierungstruppen als auch Rebellen die Kontrolle haben.

Die Offensive der Assad-Truppen richtet sich gegen Aufständische im Westen des Landes. Ziel der syrischen und russischen Angriffe sei vor allem eine Hauptverkehrsstraße, die nach Süden in die Hauptstadt Damaskus führt, teilte die Beobachtungsstelle mit.

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