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Rewe will sich in Finanzierung breiter aufstellen

ab - Die genossenschaftliche Handelsgruppe Rewe will sich in der Finanzierung diversifizieren. Doch bevor es so weit ist, erneuern die Kölner zunächst einmal ihre syndizierte Kreditlinie, die 2014 ausläuft. Da Rewe in den vergangenen Jahren aber stattliche Fortschritte beim Schuldenabbau machte, wird das Volumen von 2 auf 1,75 Mrd. Euro verringert, wie Finanzvorstand Christian Mielsch im Interview der Börsen-Zeitung ausführte. Mittelfristig will Mielsch jedoch auch andere Finanzinstrumente nutzen. Im ersten Ansatz werden das Schuldscheindarlehen sein und im zweiten Ansatz könnten Anleihen hinzukommen, führt der Manager aus. Wie schnell Rewe dabei voranschreite, hänge letztlich vom Finanzierungsbedarf ab. Der Unterschied zwischen Schuldschein und Anleihe liegt nach Einschätzung von Mielsch vor allem in den Veröffentlichungspflichten. Daher ist der Schuldschein für uns zunächst attraktiver. Das vollständige Interview lesen Sie morgen in der Börsen-Zeitung.

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