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Rhön-Klinikum bekräftigt nach Gewinnrückgang Ausblick für 2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem Verkauf eines Großteils seiner Kliniken an Fresenius und einem Gewinnrückgang im abgelaufenen Geschäftsjahr bekräftigt Rhön seine Erwartungen für 2015. Einen Ausblick auf das laufende Jahr gab Konzernchef Martin Siebert wegen der noch nicht abgeschlossenen Neuordnung des Klinikbetreibers bei Vorlage endgültiger Zahlen erneut nicht.

Ein Ziel für die neue Rhön haben sich Finanzchef Jens-Peter Neumann und Konzernchef Siebert aber bereits gesetzt: Sie wollen die Profitabilität weiter vorantreiben: Für 2015 stellte Rhön-Chef Siebert Erlöse von 1,06 bis 1,12 Milliarden Euro und ein Ebitda von 145 bis 155 Millionen Euro in Aussicht. Außerdem erscheine eine Ebitda-Marge von rund 14 Prozent weiterhin erreichbar.

Nach endgültigen Zahlen wies der Konzern 2013 einen Umsatz von gut 3 Milliarden Euro aus. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen fiel auf 275,4 (VJ: 292), während der Konzerngewinn wegen der Kosten für den Verkauf auf 90,0 Millionen Euro sank - ein Minus von 2,6 Prozent.

Die "neue" Rhön betreibt zehn Kliniken an fünf Standorten und beschäftigt künftig etwa 15 000 Menschen. Auch nach dem Deal gehört der im MDax notierte Klinikbetreiber mit dem Uniklinikum Gießen und Marburg zu den Großen auf dem zersplitterten deutschen Krankenhausmarkt. Der Verkauf der Kliniken an Fresenius hatte Rhön gut 3 Milliarden Euro eingebracht./ep/fbr

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31.07.2015, 13:07, Xetra

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