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Schwache Arbeitsmarktdaten treiben Wall Street an

HANDELSBLATT

Die Erwartung einer unverminderten Geldschwemme durch die US-Notenbank heizt die Rekordjagd an der Wall Street weiter an. Das breit gefasste Börsenbarometer S&P 500 erreichte am Dienstag mit 1.759,33 Punkten zwischenzeitlich einen Höchststand. Auslöser war der wegen des vorübergehenden Verwaltungsstillstands verspätet veröffentlichte Arbeitsmarktbericht für September. Die Beschäftigtenzahl wuchs weniger stark als erwartet. Die Anleger werteten dies als Hinweis darauf, dass die Fed ihre Konjunkturspritzen erst im kommenden Jahr zurückfahren könnte.

„Die September-Zahlen rechtfertigen die Entscheidung der Fed, die Drosselung aufzuschieben“, sagte Portfoliomanager Brian Jacobsen von Wells Fargo Funds Management.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,5 Prozent fester bei einem Stand von 15.467 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 stieg um 0,6 Prozent auf 1754 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte um 0,2 Prozent auf 3929 Stellen.

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