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Schwellenländer rücken in den Fokus

Vieles deutet darauf hin, dass die mutmaßlichen Kursmanipulationen im Devisenhandel vor allem Währungen von Schwellenländern betreffen. Die Liquidität dieser geteilten Märkte ist so gering, dass Insidergeschäfte sehr leicht möglich sind.

Von Daniel Zulauf, Zürich

Börsen-Zeitung, 9.10.2013

Nach den vor dem Wochenende publik gewordenen Untersuchungen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) und der schweizerischen Wettbewerbskommission (Weko) über mögliche Wechselkursmanipulationen von Banken hat am Montag auch EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia die Einleitung einer Vorprüfung angekündigt. Und im Juni hatte bereits die britische Financial Conduct Authority bestätigt, dass sie mit "relevanten Parteien" über Manipulationsvorwürfe spreche.

Die Behörden geben sich aber äußerst schmallippig und verweigern sowohl Angaben zu den von den Untersuchungen betroffenen Banken als auch zu den mutmaßlich manipulierten Währungen. Manche Informationen sickern aber dennoch tröpfchenweise durch. So könnte wieder ...

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