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Siemens startet Aktienrückkauf

Trotz des Wegfalls hoher Umbaukosten traut sich Siemens im laufenden Geschäftsjahr 2013/2014 eine Erhöhung des Ergebnisses pro Aktie um nur mindestens 15 % zu (auf Basis von 843 Millionen Aktien). „Das kann man als konservativ bezeichnen“, bekannte der neue CEO Joe Kaeser auf der Jahrespressekonferenz in Berlin. Die Märkte blieben uneinheitlich, begründete der Siemens-Vorstandschef die Zurückhaltung: „Bei unseren kurzzyklischen Geschäften gehen wir nicht von einer Erholung bis spät im Geschäftsjahr aus.“ Trotz der konservativen Prognose sprang der Siemens-Aktienkurs im Xetra-Handel deutlich. Damit honorierten die Anleger, die allerdings anfangs auch die Erholung der Kurzzykliker überschätzten, den Aktienrückkauf. Siemens will nicht nur die Dividende konstant halten bei 3 Euro je Aktie, sondern erneut ein Aktienrückkaufprogramm auflegen. In den nächsten 24 Monaten sollen Aktien im Wert von bis zu 4 Mrd. Euro zurückgekauft werden.
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