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Sparmaßnahmen in den USA belasten Fresenius-Tochter FMC - Gewinn sinkt

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Staatliche Sparmaßnahmen in den USA haben Fresenius Medical Care (FMC ) auch im zweiten Quartal zugesetzt. Unter dem Strich sank der Überschuss auf 263 Millionen US-Dollar (198 Mio Euro), wie der weltweit führende Anbieter von Produkten für Patienten mit chronischem Nierenversagen am Dienstag mitteilte. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte die Fresenius-Tochter noch 289 Millionen in den Büchern stehen. Das operative Ergebnis (EBIT) fiel um acht Prozent auf 544 Millionen Dollar und verfehlte wie auch der Überschuss die Erwartungen des Marktes. Dagegen konnte der Dax-Konzern den Umsatz dank gestiegener Patientenzahlen um fünf Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar steigern.

Unternehmenschef Rice Powell bestätigte den Ausblick und erwartet weiterhin einen Umsatzanstieg von mehr als sechs Prozent auf über 14,6 Milliarden Dollar. Beim Überschuss werde wegen der Haushaltskürzungen in den USA weiterhin das untere Ende der Spanne erwartet. Das Konzernergebnis soll 1,1 bis 1,15 Milliarden Dollar erreichen./ep/zb

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25.07.2014, 22:25, Tradegate

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