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Staat steigt ein, Anleger nehmen Reißaus

HANDELSBLATT

Spekulationen um eine Teilverstaatlichung haben Peugeot am Montag auf Talfahrt geschickt. Insidern zufolge wollen Frankreich und der chinesische Staatskonzern Dongfeng im Rahmen einer 1,5 Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung beim angeschlagenen Autobauer einsteigen. Peugeot-Aktien brachen daraufhin an der Pariser Börse um bis zu 11,5 Prozent ein und waren mit einem Tagestief von 10,94 Euro so billig wie zuletzt Anfang September. Das ist der größte Tagesverlust seit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008. Am frühen Mittag ist die Aktie wieder leicht auf über 11 Euro gestiegen.

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27.08.2014, 22:25, Tradegate

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