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STADA Arzneimittel sowie K+S im Blick der Anleger; Börsenwelt Presseschau II

Für den Austria Börsenbrief werden die Übernahmefantasien zur STADA Arzneimittel AG immer wahrscheinlicher. Für den Gold- und Rohstoff-Report liegt das Salz in der Suppe bei K+S auf der Short-Seite.

Börsenwelt Presseschau :

Die Experten des erklären: Derzeit konsolidiert die Branche für Nachahmer-Medikamente und die Konzerne kaufen Firmen zu Milliarden-Preisen. Die STADA Arzneimittel AG erwarb zwar jüngst selbst eine Firma in Großbritannien, wird allerdings selbst auch immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt. Zwar sind die Schulden des deutschen Konzerns hoch und die Bewertung mit einem KGV von 14 für das laufende Jahr und einem KUV von 1 für das nächste Jahr sind angemessen. Bei einer Übernahme werden jedoch durchaus deutlich höhere Preise verlangt. Novartis bezahlte beispielsweise für Hexal ein KUV von 3. Angesichts der attraktiven Ausrichtung und dank eines zunehmend kleiner werden Kreises von verbliebenen Kaufkandidaten wird STADA zunehmend zu einem attraktiven Übernahmeziel. Doch selbst wenn STADA nicht aufgekauft würde, lohnt sich der Einstieg für risikobereite Anleger angesichts des Wachstums des Generika-Konzerns in Osteuropa sowie auf dem Markt für rezeptfreie eigene Mittel, wie etwa Grippostad. Der Stoppkurs sollte bei 30 Euro gesetzt werden.

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23.04.2014, 22:25, Tradegate

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