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Stada erweitert Geschäft mit Biotech-Nachahmern

Der Arzneimittelhersteller Stada baut sein Geschäft mit Nachahmern von Biotech-Arzneien aus. Das Unternehmen aus Bad Vilbel bei Frankfurt erwarb von der kanadischen Pharmafirma Apotex Vertriebsrechte an der Arznei Grastofil zur Bekämpfung einer gefährlichen Blutkrankheit, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Das Mittel, ein Nachahmer des Wirkstoffs Filgrastim, dient der Behandlung der Neutropenie, einer Verminderung der weißen Blutkörperchen, die die Immunabwehr der Betroffenen schwächt. Das Mittel ist in Europa für die Behandlung von Erwachsenen zugelassen. Finanzielle Details der Vereinbarung nannte Stada nicht. Das Unternehmen wird den Vertrieb, der Anfang 2014 starten soll, in fast allen Ländern der Europäischen Union übernehmen.

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23.04.2014, 17:50, außerbörslich

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