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Stada setzt auf Schlussspurt

Der Arzneimittelhersteller Stada hat für das dritte Quartal die Erwartungen der Investoren deutlich verfehlt. Vor allem das schwache Inlandsgeschäft überraschte negativ. Der zuletzt gut gelaufene MDax-Wert verlor in der Spitze gut 10%. Vorstandschef Hartmut Retzlaff setzt auf einen starken Schlussspurt insbesondere im Dezember.

Börsen-Zeitung, 14.11.2013

po Frankfurt - Der deutsche Arzneimittelhersteller Stada ist im dritten Quartal in seinem Generika-Inlandsgeschäft stärker unter Druck geraten als erwartet. Reduzierte sich der deutsche Umsatz in den ersten neun Monaten um 7 % auf 337 Mill. Euro, so brach das Geschäft von Juli bis Ende September mit 16 % regelrecht ein. Vorstandschef Hartmut Retzlaff führte dies vornehmlich auf Geschäftseinbußen am heimischen Generikamarkt zurück, auf vollständig ausgelaufene Portfolio-Verträge sowie einen bewussten teilweisen Umsatzverzicht aus Rabattverträgen zugunsten der operativen ...

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