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Steht Gold vor der Trendwende?

HANDELSBLATT

Nach langer Baisse scheint der Goldpreis wieder Boden unter den Füßen zu finden. Die Notierung für eine Feinunze Gold konnte am Mittwoch in der Spitze auf 1.294 US-Dollar steigen. Mit fast 950 Euro je Feinunze erreichte der Goldpreis – auch in Euro gerechnet – ein Dreimonatshoch.

Gold profitiert derzeit von den Turbulenzen in den Schwellenländern. Auch dank der nur langsamen Erholung des US-Arbeitsmarktes wenden sich Anleger wieder dem Gold zu. Selbst das Gesetz des US-Repräsentantenhauses über die Aussetzung der Schuldenobergrenze, das der Senat mittlerweile gebilligt hat, tut der guten Stimmung der Goldkäufer keinen Abbruch.

Investoren von börsengehandelten Indexfonds (ETF) auf Gold fassen wieder Vertrauen. Der weltweit größte Gold-ETF, SPDR Gold Trust, hat allein am Dienstag dieser Woche Zuflüsse in Höhe von 1,8 Tonnen verzeichnet, womit beim SPDR Gold Trust seit Jahresbeginn mittlerweile leichte Netto-Zuflüsse zu Buche stehen. „Wir werten das sich abzeichnende Ende der ETF-Abflüsse als positives Zeichen für den Goldpreis“, so die Analyse der Commerzbank.

Auch viele technische Analysten halten die Erholung beim Goldpreis keineswegs für eine Eintagsfliege. Aus ihrer Sicht ist kurzfristig ein Anstieg bis 1400 Dollar pro Feinunze möglich. Zu diesem Ergebnis kommen die technischen Analysten von Citi Futures, RBC Wealth Management.

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