WASHINGTON (dpa-AFX) - Der spanische Bankensektor benötigt nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) ein Sicherheitsnetz von knapp 40 Milliarden Euro. Das Kapital würde gebraucht, wenn die schlechtesten Konjunkturvorhersagen für das Euroland eintreten würden. Dieses Ergebnis eines Stresstests geht aus einem IWF-Bericht über die Stabilität des spanischen Finanzsystems hervor, der in Teilen am Freitagabend (Ortszeit) in Washington veröffentlicht wurde. Die größten Banken des Eurolandes hätten aber ausreichende Kapitalpuffer, betonte der IWF.
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