"Wir werden nicht mehr in neue Kernkraftwerke investieren", kündigte Terium rund zwei Wochen vor seinem Amtsantritt an. Dies gelte nicht nur in Großbritannien, wo RWE seine AKW-Pläne mit E.ON vor wenigen Wochen zu den Akten gelegt hatte, sondern generell. "Das finanzielle Risiko und die Rahmenbedingungen für Kernkraftwerke können wir uns nicht mehr leisten." In Deutschland werde der Konzern seine Meiler aber weiter betreiben. Die hiesigen AKW sollen bis Ende 2022 stillgelegt werden. RWE ist auch an einem Kernkraftwerk in den Niederlanden beteiligt. Einen weiteren Bau plane der Konzern aber auch hier nicht.
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