ge - Rolf Eckrodt hat Zeit seines Lebens bei Daimler oder einem der zwischenzeitigen Tochterunternehmen gearbeitet - zuletzt als "Allzweckwaffe" von Daimler-Chef Jürgen Schrempp. Diesen Ruf hatte sich der seit 1966 bei - damals noch - Daimler-Benz tätige Eckrodt als CEO bei der in Berlin ansässigen Adtranz erworben, der einstigen Bahn-Tochter der Stuttgarter. Dort waren tiefgreifende Sanierungsschritte nötig - bis das dennoch nicht rund laufende Unternehmen an Bombardier verkauft wurde. Danach ging der gelernte Maschinenbauer nach Tokio, wo er versuchte, die verlustreiche Daimler-Tochter Mitsubishi zu sanieren. Trotz Fortschritten blieb der ...
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