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US-Bürger stirbt bei Protesten in Ägypten

Tausende von Ägyptern sind am Freitag auf die Straße gegangen, um den Rücktritt des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi zu fordern. Dabei starben mindestens drei Menschen, darunter auch ein US-Amerikaner. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 139 Menschen verletzt, wie die Zeitung „Al-Ahram“ online berichtete.

Mehrere Büros der Partei für Gerechtigkeit und Freiheit der Muslimbrüder, denen Mursi entstammt, gingen zudem in Flammen auf. Die Proteste waren ein Vorgeschmack auf die für Sonntag geplanten Großkundgebungen der Opposition. In der Hafenstadt Alexandria gab es gewaltsame Zusammenstöße zwischen Anhängern und Gegnern der regierenden Islamisten.

Nach Angaben der Sicherheitskräfte wurde der US-Bürger von einem zunächst nicht identifizierten Mann mit einem großen Messer in die Brust gestochen, als er Demonstranten fotografierte. General Amin Esseddin sagte, der Der Mann sei schwer verletzt in ein Militärkrankenhaus gebracht worden und dort gestorben.

Das US-Außenministerium warnte Amerikaner vor nicht unbedingt nötigen Reisen in das Land. Wie das Außenministerium am Freitag weiter bekanntgab, wurde ein Abzug eines Teils der US-Diplomaten und von Familienmitgliedern genehmigt. Alle US-Bürger wurden dringend aufgefordert, alle Demonstrationen in Ägypten zu meiden, weil selbst friedliche Versammlungen schnell gewalttätig werden könnten.

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