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Verärgerte Syngenta-Aktionäre schließen sich zusammen

Reuters

Zürich (Reuters) - Dem Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta droht mehr Ärger mit unzufriedenen Aktionären.

Um Druck auf die Unternehmensführung zu machen, hat sich eine neue Investorengruppe gegründet, die sich Allianz kritischer Syngenta-Aktionäre nennt. In einer am Samstag veröffentlichten Erklärung rief sie das Management unter anderem dazu auf, alle Möglichkeiten zu prüfen, um den Wert der Firma zu steigern.

Die Konzernspitze hatte Ende August mit ihrem hartnäckigen Widerstand erreicht, dass der US-Rivale Monsanto seine 47 Milliarden Dollar schwere Übernahmeofferte zurückzog. Vergangene Woche hatte Syngenta wegen schwieriger Marktbedingungen in Lateinamerika sowie Wechselkurseffekten die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr zurückgeschraubt.

Die Aktionärsgruppe umfasst nach eigener Auskunft institutionelle sowie Kleinanleger. Sie wirbt über eine eigene Internetseite um Gleichgesinnte. Wie viele Mitglieder sie hat und für welchen Anteil am Syngenta-Kapital sie steht, gab die Gruppe nicht bekannt. Ein Konzernsprecher sagte lediglich, Syngenta nehme den Appell der Anteilseigner zur Kenntnis.

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