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Vereidigung beendet Ära Ahmadinedschad

Der moderate Kleriker Hassan Ruhani hat am Sonntag vor dem Parlament in Teheran seinen Amtseid abgelegt. „Ich hoffe, dass Gott dem Volk und mir in dieser schwierigen Mission die Türen öffnen wird“, sagte der 64-Jährige während seiner Rede. Ruhani skizzierte die Prioritäten seiner Amtszeit und setzte sich zugleich von seinem Amtsvorgänger Mahmud Ahmadinedschad ab.

Acht Jahre lang haben viele Iraner auf diesen Tag gewartet: das Ende der Ära Ahmadinedschad. Er hatte das Land politisch isoliert und wirtschaftlich ruiniert. Mit dem moderaten Kleriker Hassan Ruhani kommt jetzt ein neuer Präsident, den viele „Scheich der Hoffnung“ nennen. Er will die beiden Hauptprobleme des Landes lösen: die Wirtschaftskrise und die Isolation.

Gleich bei seinem Amtsantritt machte Ruhani klar, dass er den radikalen Kurs von Ahmadinedschad vermeiden und mit einer moderaten Politik neue Ziele verfolgen wolle. Dem Volk versprach er „ein stabiles Leben in Würde und Freiheit“, dem Westen eine „konstruktive Zusammenarbeit“. Er wolle der Welt „das wahre Gesicht des Irans und des Islams“ zeigen.

Mit einer seiner ersten Amtshandlungen ernannte Ruhani den ehemaligen UN-Botschafter Mohammed Dschwaad Sarif als neuen Außenminister. Der 53-jährige war von 2002 bis 2007 UN Botschafter in New York, davor zehn Jahre lang Vizeaußenminister.

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