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Vier Flüchtlinge vor griechischer Insel ertrunken

Reuters

Athen (Reuters) - Vor der griechischen Insel Kalymnos sind vier Flüchtlinge ertrunken.

Die griechische Küstenwache teilte am Samstag mit, es handele sich um eine Frau und drei Kinder. Sie seien gestorben, nachdem ihr Schlauchboot in der Nacht gekentert sei. Ein weiteres Kind werde vermisst. 13 Menschen seien gerettet worden. Tausende Flüchtlinge, vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, versuchen jeden Tag von der Türkei aus, nahegelegene griechische Inseln zu erreichen, um in die Europäische Union zu gelangen. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind in diesem Jahr bereits rund 400.000 Flüchtlinge in Griechenland angekommen.

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18.01.2017, 16:00, außerbörslich

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