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Volkswagen: Probleme in China – wie reagiert die Aktie?

DER AKTIONÄR

Die VW-Aktie notiert nur knapp unter ihrem Allzeithoch bei 187 Euro. Der jüngste Versuch, diese Marke zu überwinden, ist allerdings vorerst im Sande verlaufen. Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis das Hoch geknackt wird, schließlich läuft es rund bei den Wolfsburgern. Zu verdanken hat das der Konzern insbesondere der starken Entwicklung in China: In dem Riesenreich wird inzwischen jedes dritte Auto verkauft.  

Kein Wunder also, dass VW massiv in China investiert. Hierbei gibt es jetzt offenbar aber einige Probleme. "Es ist keine Frage, dass wir dort Aufbauarbeit leisten", sagte ein VW-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur . Gemeint ist das neue Werk in der westchinesischen Wüstenprovinz Xinjiang. Bislang seien das Presswerk und die Lackiererei noch nicht fertig. Die Provinzregierung kümmere sich um die Logistik. Alle Bevölkerungsgruppen sollten beteiligt werden. Dafür müsse etwa Personal der muslimischen Minderheit der Uiguren noch geschult werden. Allerdings werde das Werk wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2013 eröffnet. Die hatte berichtet, dass Europas größter Autobauer die Schwierigkeiten in Xinjiang offenbar unterschätzt und auf Probleme bei Lieferanten, Personal und Logistik verwiesen habe.

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01.09.2014, 10:05, außerbörslich

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