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Warum der Franken trotz Krisen-Ende glänzt

Der Franken, typischerweise ein sicherer Hafen in Krisenzeiten, überrascht in diesen Tagen Strategen. Die Schweizer Landeswährung ist gefragt wie schon lange nicht, Obwohl sich der Wirtschaftsausblick in vielen Teilen der Welt aufhellt. Bis zum Mittwoch kletterte der Franken gegenüber dem US- Dollar auf das höchste Niveau seit November 2011. Und gegenüber dem Euro war er so stark wie seit Mai nicht mehr. Der Zugewinn von 7,2 Prozent gegenüber einem Korb von neun Währungen aus Industrieländern zwischen Jahresbeginn und Mittwoch wird nur übertroffen vom 8,7-Prozent-Plus des Euro, wie die Bloomberg Correlation-Weighted Indexes zeigen.

Anstatt aus dem Franken zu fliehen, während die Eurozonen-Schuldenkrise abebbt, fühlen sich viele Händler von der Währung angezogen. Einer der Gründe: Trotz der Stärke des Franken wird das Wachstum der Schweizer Wirtschaft offenbar nicht belastet. Im vergangenen Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,5 Prozent zu, während es in der Eurozone gleichzeitig nur um 0,1 Prozent nach oben ging. Vor einem Jahr hatten die Strategen von BNP Paribas SA für den Franken im Jahr 2013 noch ein Minus von 8 Prozent prognostiziert. Und die Kollegen der britischen Barclays Plc rechneten mit einem Rückzug der Devise von 4 Prozent.

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17.04.2014, 11:23, NYSE Euronext Paris

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