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Warum Israel in Kenia kämpft

Sie kamen mit Maschinengewehren und Handgranaten: Attentäter der islamistischen Schebab-Miliz sind am Samstagnachmittag in ein Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi eingedrungen und haben mehr als hundert Geiseln genommen. Mindestens 62 Menschen wurden von den Terroristen getötet, 175 Menschen wurden verletzt und noch immer sollen Menschen in der Gewalt der Schebab-Miliz sein.

Laut Regierungsangaben haben Sicherheitskräfte mittlerweile das Gebäude gestürmt und zumindest Teile des Komplexes wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Glaubt man Berichten der Nachrichtenagentur AFP, sollen bei dem Einsatz auch Elitesoldaten aus Israel beteiligt sein. „Die Israelis sind gerade reingegangen, um die Geiseln und Verletzten zu retten“, zitierte die Agentur einen Vertreter der kenianischen Sicherheitskräfte.

Doch aus Jerusalem gibt es zu diesen Berichten bislang keine Bestätigung: Ilana Stein, Sprecherin des israelischen Außenministeriums sagte Handelsblatt Online: „Wir kommentieren Sicherheitsfragen grundsätzlich nicht“. Die Agentur Reuters zitierte ihrerseits Quellen, wonach Israel in Nairobi zwar beratend zur Seite stehe, nicht aber Sicherheitskräfte im Einsatz seien. Doch auch die Frage, ob Israel Kenia zumindest strategisch unterstützt, wollte weder das Außenministerium noch ein Sprecher der israelischen Armee Handelsblatt Online bestätigen.

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