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Wie De'Longhi mit Cappuccino zum Milliardär wurde

HANDELSBLATT

Guter Kaffee wird immer mehr zu einer Frage des Lebensstils, sagt die 35-jährige Sport-Beraterin Holly Woodford. Sie nippt in einer Londoner Kaffeebar an einem Cappuccino für 2,60 Pfund (3,10 Euro). Bei ihr zu Hause steht eine Espresso-Maschine von De'Longhi, die umgerechnet gut 300 Euro gekostet hat und die mit Gourmet-Kaffee zu je 11 Euro das Päckchen gefüttert wird.

Die Begeisterung für Cappuccino und guten Kaffee hat mit dazu beigetragen dass Giuseppe De'Longhi, der Gründer und Chairman von De'Longhi, mittlerweile Milliardär ist. Der Aktienkurs des Unternehmens mit Sitz in Treviso ist seit Ende 2007 um mehr als 250 Prozent gestiegen, wodurch De'Longhi, der 67 Prozent des Konzerns besitzt, auf ein Nettovermögen von mindestens 1,5 Milliarden Euro kommt.

Das geht aus dem Bloomberg Billionaires Index hervor. Nach Verkaufszahlen ist das Unternehmen mittlerweile Europas drittgrößter Hersteller von Kaffeemaschinen. De'Longhi selbst ist bislang noch in keinem internationalen Wohlstands-Ranking aufgetaucht.

Kurs zu DE LONGHI S.P.A. Aktie

  • 15,25 EUR
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24.10.2014, 22:26, Tradegate

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