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Zurich orientiert sich an Ackermann

Börsen-Zeitung

Im Streben nach höherer Rentabilität greift die Zurich-Gruppe auf Rezepte zurück, wie sie der im Sommer ausgeschiedene Verwaltungsratspräsident Josef Ackermann schon angedacht hatte.

Börsen-Zeitung, 14.2.2014

dz Zürich - Die Zurich-Gruppe müsse ihre Komplexität reduzieren, die Verwaltungskosten senken, das Leistungsangebot im Schadengeschäft straffen und auch mehr Risiken bei den Kapitalanlagen eingehen, erklärte Konzernchef Martin Senn in der Bilanzpressekonferenz seine Prioritäten, um die Ertragskraft des Versicherungskonzerns zu steigern.

Josef Ackermann ist mit seiner Kritik an der Leistung der Zurich also nicht auf taube Ohren gestoßen. Der ehemalige Chef der Deutschen Bank, der Ende August im Zusammenhang mit dem Freitod von Finanzchef Pierre Wauthier unvermittelt von seinem Amt als Verwaltungsratspräsident der Zurich zurückgetreten war, hatte der Gruppe zuletzt "einen beträchtlichen operativen und strategischen Handlungsbedarf" bescheinigt.

Die Bürokratie ...

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