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Zynga: CEO tritt zurück - Aktie gerettet?

DER AKTIONÄR

Es ist die letzte Ohrfeige für Mark Pincus: Nur wenige Minuten, nachdem der Gründer und Vorstandschef von Zynga, am Montag seinen Rückzug angekündigt hatte, knallten an der Börse die Korken und der Aktienkurs schoss in die Höhe. Am Dienstag setzte sich der Aufschwung fort und der Titel sattelte weitere sechs Prozent auf die Vortagsgewinne drauf. Die Investoren sind offenbar überzeugt: Zynga ist gerettet.

Zynga zufolge wird Don Mattrick, der bislang Microsofts Spielekonsole Xbox verantwortete und zuvor lange beim PC-Spielekonzern Electronic Art war, den Posten von Mark Pincus übernehmen.

Mattrick ist in der Spielebranche ein Schwergewicht, kreierte Klassiker wie "Need for Speed" oder "Die Sims". Der Manager soll am 8. Juli seine Arbeit aufnehmen - keine leichte Aufgabe. Unter Mark Pincus war Zynga dank Facebook-Spielchen wie "Farmville" und "Cityville" zum Milliardenkonzern herangewachsen. Umsätze wurden mit dem Verkauf von virtuellen Gütern wie Traktoren, etc. generiert.

Zuletzt lief es für das Unternehmen jedoch immer schlechter und der Kurs stürzte ab. Gegenüber dem Platzierungspreis beim Börsengang im Dezember 2011 hat das Papier rund 65 Prozent seines Wertes eingebüßt.

Viele Investoren geben Pincus die Schuld an der Misere. Größter Kritikpunkt: Der Firmengründer habe schlichtweg keine Ahnung, wie man ein großes Unternehmen führe und auch sonst kläglich versagt.

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15.09.2014, 22:25, Tradegate

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