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HelloFresh – Kochboxenspezialist wandelt sich zum Komplettanbieter im Onlinelebensmittelhandel!

DZ BANK · Uhr

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HelloFresh wandelt sich zum One-Stop-Shop im Onlinelebensmitteleinkauf und adressiert damit einen vielversprechenden Wachstumsmarkt. Nachdem man zuletzt im 2. Quartal mit einem besser als befürchteten Zahlenwerk aufwarten konnte, hat sich die technische Ausgangssituation bei der Aktie des Kochboxenspezialisten wieder etwas aufgehellt.

Reopening in der Systemgastronomie macht sich bei HelloFresh negativ bemerkbar

Essenslieferdienste gehörten während der Coronapandemie zu den großen Gewinnern auf dem Parkett. Da Gaststätten und Restaurants aufgrund der Restriktionen zur Eindämmung des Virus geschlossen waren, verzeichneten Anbieter, wie HelloFresh, im Zuge des Lockdowns einen massiven Zulauf und konnten beim Umsatz und operativen Gewinn neue Rekorde vorweisen. Nach dem Reopening in der Systemgastronomie, im Zuge der Aufhebung der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie, haben sich die Rahmenbedingungen für Branchengrößen, wie den Kochboxenspezialisten HelloFresh, jedoch deutlich verschlechtert. Denn viele Verbraucher genießen ihre Lieblingsgerichte wie vor dem Ausbruch der Coronapandemie in gemütlicher Atmosphäre beim Italiener an der Ecke oder in ihrem Stammrestaurant, was HelloFresh, wie viele andere Branchengrößen, zuletzt zu spüren bekam.

HelloFresh wandelt sich zum One-Stop-Shop für den Lebensmitteleinkauf!

Zu schaffen macht HelloFresh vor allem das Kerngeschäft mit Kochboxen, das während der Pandemie überdurchschnittlich hohe Zuwächse zu verzeichnen hatte. Mit seinem stimmigen Gesamtkonzept, bei dem der Verbraucher via Kochbox frische Zutaten inklusive Rezept nach Hause geliefert bekommt, kann sich HelloFresh erfolgreich von anderen klassischen Essenslieferdiensten abheben. Während der Pandemie verzeichnete man kräftige Neunkundenzuwächse, denn die Zubereitung der Gerichte sorgte für Abwechslung im ansonsten eher langweiligen Quarantänealltag und die Menüauswahl ist breit gefächert. Letzteres ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Klassische HelloFresh-Kochboxen sind jedoch angesichts der mittlerweile wieder geöffneten Restaurants und Gaststätten nicht mehr so gefragt. Daher bemüht sich HelloFresh um eine Neuausrichtung im Kerngeschäft. Mit „HelloFresh Markets“ avanciert man mittlerweile in vielen Regionen zu einem führenden Anbieter im Bereich Home-Delivery. So umfasst dieses Angebot in den Benelux-Staaten mittlerweile mehr als 500 zusätzliche Artikel und Produkte, wobei man hier unter einer reichhaltigen Auswahl an Snacks, Frühstück, Desserts, Fertiggerichten, Obst und Gemüse wählen kann. Auch in den USA hat man sein Angebot mittlerweile auf mehr als 100 Produkte ausgebaut, wobei man hier auf besonders große Resonanz stößt. Da vielen Berufstätigen nach Feierabend schlicht die Zeit fehlt, um die benötigten Einkäufe zu erledigen, verzeichnet der Markt für Heimlieferdienste seit Jahren prozentual zweistellige Zuwachsraten. Laut einer Erhebung der Experten von Research and Markets dürfte dies bis zum Dekadenende auch so bleiben, wobei man diesem Segment bis 2030 Zuwachsraten von durchschnittlich 13,2 % p.a. zutraut.

 

HelloFresh überrascht mit soliden Q2-Zahlen – US-Geschäft als Wachstumstreiber!

Zuletzt konnte HelloFresh bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das abgelaufene 2. Quartal positiv überraschen. Zwar verzeichnete man gegenüber dem Vorquartal einen deutlichen Rückgang von rund 500.000 bei der Zahl der aktiven Kunden, während auch die Zahl der Essensbestellungen von 34,6 auf 32,3 Mio. zurückging. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde jedoch bei der Zahl der aktiven Kunden ein Anstieg von immerhin 4,1 % auf rund 8 Mio. verzeichnet, während die Umsatzerlöse von 1,56 auf 1,86 Mrd. Euro zugelegt hatten. Trotz hoher Investitionen in die Erschließung neuer Märkte und den Roll-Out von neuen Produkten konnte man beim bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) mit +145,9 Mio. Euro trotz eines Rückgangs (Vorjahr: 157,8 Mio. Euro) besser als erwartet abschneiden. Sehr stark präsentierte sich HelloFresh auf dem wichtigen US-Markt. Hier konnte man beim operativen Segmentergebnis, nicht zuletzt dank der Übernahme des auf gesunde und frische Fertiggerichte spezialisierten Anbieters Factor75, einen Anstieg von 23 % auf 112,2 Mio. Euro vorweisen.

 

HelloFresh bestätigt zuletzt gesenkte Jahresprognose – Technische Ausgangslage hellt sich auf!

Nachdem man im Jahr 2021 mit einem Umsatz von 6 Mrd. Euro (+61,5 %) und einem bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) von 527,6 Mio. Euro (+4,4 %) ein Rekordergebnis einfahren konnte, zeigte man sich zuletzt beim Ausblick auf das laufende Fiskaljahr vorsichtiger. So musste HelloFresh seine Jahresprognose für 2022 nicht zuletzt aufgrund höherer Kosten nach unten korrigieren. Mit einem Umsatzplus von 18 bis 23 % und einem bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) von 460 bis 530 Mio. Euro setzte sich das Konzernmanagement von HelloFresh zuletzt deutlich konservativere Ziele für das laufende Fiskaljahr. Zuvor hatte man ein deutliches Umsatzplus von 20 bis 26 % sowie einen bereinigten operativen Gewinn von 500 bis 580 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Da man im US-Geschäft nicht zuletzt dank „HelloFresh Markets“ weiter gut unterwegs ist und der Mindestbestellwert bei den Bestandskunden im US-Geschäft zuletzt weiter anzog, dürfte HelloFresh gute Chancen haben, das obere Ende der Jahresprognose zu erreichen. Technisch hat sich die Ausgangslage bei HelloFresh zuletzt ebenfalls wieder aufgehellt. Nachdem HelloFresh den Aufwärtsimpuls nach besser als befürchteten Q2-Zahlen erfolgreich verteidigen konnte, sollte sich die zuletzt gestartete Erholungsbewegung mit dem Breakout aus dem Abwärtstrend, der seit Ende November bestand, weiter fortsetzen!

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf HelloFresh SE

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert HelloFresh SE zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 23.06.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der HelloFresh SE notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 24,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der HelloFresh SE an der Börse XETRA Frankfurt am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 24,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.06.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert HelloFresh SE am 16.06.2023 auf oder über 24,00 Euro liegen wird.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 16.08.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Discount 24 2023/06: Basiswert HelloFresh

DV9U2F
Quelle: DZ BANK: Geld 16.08. 18:42:17, Brief 16.08. 18:42:17
20,26 EUR 20,46 EUR -0,54% Basiswertkurs: 30,380 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:35:26
Max Rendite 17,30% Max Rendite in % p.a. 20,60% p.a.
Discount in % 32,65% Cap 24,00 EUR
Abstand zum Cap in % -21,00% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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