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K+S – Hohe Düngerpreise und Wachstumschancen im Recyclingsegment

DZ BANK · Uhr

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Rohstoffmarkt profitieren. Insbesondere im Kundensegment Landwirtschaft konnte der Konzern dadurch höhere Durchschnittspreise für Düngermittel verlangen. Mittelfristig bieten sich für K+S durch den Ausbau des Recyclingsegments neue Perspektiven, da man nach der Genehmigung des Joint-Ventures mit der Remondis-Tochter REMEX zu einem der führenden Anbieter aufsteigt.

Hohe Nachfrage nach Düngemitteln und ein gleichzeitig sinkendes Angebot lassen die Preise steigen

Mit rund 11.000 Mitarbeitern, Produktionsstätten auf zwei Kontinenten und einem weltweiten Vertriebsnetz gehört der Kassler Traditionskonzern mit einer Jahresproduktion von mehr als 7 Millionen Tonnen zu den führenden Düngemittelproduzenten in Europa. Weitere führende Produzenten dieser Branche kommen insbesondere aus Belarus und Russland. Da Russland allerdings am 24. Februar 2022 einen Angriff auf die Ukraine gestartet hat, Lieferprobleme entstanden sind und die westlichen Nationen zunehmend Sanktionen gegen Russland verhängen, ist die steigende Nachfrage nach Kali kaum zu bedienen. Durch Sanktionen gegen Belarus, das den russischen Krieg unterstützt, wird diese Knappheit noch verschärft. Das Ausmaß der Sanktionen gegen Russland und Belarus und deren Auswirkungen auf den Kalimarkt sind noch ungewiss, aber viele Kunden verzichten aus moralischen Gründen oder wegen unsicherer Zahlungs- und Logistikströme schon heute auf Lieferungen aus den beiden Ländern. Diese Gemengelage hat dazu geführt, dass die in der internationalen Fachpresse veröffentlichten Preise für Kaliumchlorid im Überseereferenzmarkt Brasilien temporär auf bis zu 1.200 USD pro Tonne und in Europa auf bis zu 1.000 Euro pro Tonne gestiegen sind. Damit bieten sich für K+S im aktuellen Marktumfeld exzellente Perspektiven, zumal die Weltbevölkerung weiterwächst, weniger Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung stehen und der Bedarf an effizientem Dünger steigen dürfte.

 

Ausbau des Entsorgungssegments verspricht neue Wachstumschancen

Auch außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts bieten sich für K+S exzellente Perspektiven. Vor allem bei der Entsorgung und Endlagerung von giftigen Restabfällen möchte K+S seine Geschäftsaktivitäten deutlich ausbauen. Da es in diesem stark fragmentierten Marktsegment nur wenige Anbieter gibt, die eine sichere Entsorgung und Endlagerung von Restabfällen, wie giftiger Flugasche, die beispielsweise in Müllverbrennungsanlagen oder beim Betrieb von Kohlekraftwerken entsteht, gewährleisten können, winken hier hohe Margen. Die Adressierung der Infrastruktur bietet außerdem das Potenzial von staatlichen Subventionen bzw. stabilen, kalkulierbaren und wiederkehrenden Umsätzen. Gemeinsam mit der Remondis-Tochter Remex beabsichtigt K+S, seine Geschäftsaktivitäten in diesem Segment in den kommenden Jahren deutlich auszubauen. Nach der Genehmigung des Entsorgungs-Joint-Ventures durch die zuständigen Kartellbehörden avanciert K+S zu einem der führenden Anbieter im Bereich der untertägigen Entsorgung und Endlagerung von giftigen Schad- und Reststoffen auf dem Heimatmarkt. Mittelfristig dürfte das Remex-Joint-Venture einen deutlich positiven Beitrag zum Konzernergebnis der K+S-Gruppe beisteuern.

 

Starkes Quartalsergebnis weckt Kaufinteresse

Nachdem der Konzern am 13. April die Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) für das laufende Geschäftsjahr von der zuvor anvisierten Spanne zwischen 1,6 und 1,9 Milliarden Euro auf eine Spanne zwischen 2,3 und 2,6 Milliarden Euro angehoben hatte, ist es um die K+S ruhiger geworden. Unsicherheiten in Bezug auf den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, hohe Inflationsraten, welche zugleich die Kosten nach oben getrieben haben, und eine erwartete Abschwächung der potenziellen Nachfrage, aufgrund einer Rezession, fungierten als Belastungsfaktoren. Wie das Unternehmen am 11. August allerdings durch die Vorlage des Halbjahresergebnisses unter Beweis stellen konnte, war die starke Kurskorrektur der letzten Monate eine potenzielle Übertreibung.

Im zweiten Quartal wurde der Umsatz im Kundensegment Landwirtschaft dank der hohen Kalidüngerpreise von 474 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 1,2 Milliarden Euro gesteigert. Bemerkenswert dabei ist die Nachfrageverschiebung. So haben die Preissteigerungen in Westeuropa einen Nachfragerückgang ausgelöst, wohingegen in Ost- und Nordeuropa jeweils ein überproportionaler Nachfrageanstieg verzeichnet wurde. Infolgedessen und trotz anhaltender Einschränkungen in der Logistik blieb die Absatzmenge gegenüber dem Vorjahr dadurch annähernd stabil. Im Kundensegment Industrie+ konnte der Umsatz ebenfalls von 191 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf nun 266 Millionen Euro verbessert werden. Die im April angehobene Jahresprognose für das EBITDA wurde derweil bestätigt.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf K+S AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert K+S AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 23.06.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der K+S AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 21,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der K+S AG an der maßgeblichen Börse am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 21,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.06.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert K+S AG am 16.06.2023 auf oder über 21,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 18.08.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Discount 21 2023/06: Basiswert K+S

DV5V99
Quelle: DZ BANK: Geld 18.08. 17:48:55, Brief 18.08. 17:48:55
18,07 EUR 18,15 EUR 0,50% Basiswertkurs: 23,690 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:35:04
Max Rendite 15,70% Max Rendite in % p.a. 18,80% p.a.
Discount in % 23,39% Cap 21,00 EUR
Abstand zum Cap in % -11,36% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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Ihr DZ BANK Sales Team

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