Der Energiebedarf steigt: Mit diesem ETF decken Sie diesen Wachstumsmarkt ab
Der weltweite Energiebedarf wird zunehmen, darin sind sich wohl fast alle Experten einig. Fossile Energieträger sind jedoch nur begrenzt verfügbar, die Träger der sogenannten „Clean Energy“ hingegen nicht. Die Nutzung von Wasser, Wind, Licht oder Erdwärme als Energiequellen hat daher hohes Wachstumspotenzial, das einem Anleger lukrative Chancen bietet.

KI ist derzeit nicht der einzige Bereich, der einen steigenden Energiebedarf erwarten lässt, aber ein wichtiger. Gerade erst bezeichnete Nvidia-Vorstandschef Jensen Huang die Stromversorgung als eine der aktuellen Wachstumsbeschränkungen für das Wachstum der KI und seines Unternehmens.
Hinzu kommen z.B. die Erschließung von bislang unzureichend versorgten Gebieten der Welt, die E-Mobilität und die zunehmende Automatisierung der Unternehmen. All das wird, so sieht es auch die IEA (International Energy Agency) in einer in diesem Jahr vorgelegten Studie, den Energiebedarf weltweit vergrößern, während zugleich versucht wird, dessen ökologische Folgen einzugrenzen. Damit ist klar, wohin der Weg derzeit führt der, aus aktueller Sicht, auch konsequent weiter beschritten wird:
An mehr „sauberer Energie“ führt derzeit kein Weg vorbei
Zu mehr Energie aus sauberen Quellen - die ja auch im Gegensatz zu fossilen Energieträgern bei entsprechender Ausrichtung quasi unbegrenzt verfügbar sind, sei es Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft oder Erdwärme. Wenn man sich überlegt, wie immens die Wachstumschancen in diesem Bereich sind, vor allem, wenn es gelingt, derzeit noch knifflige Aspekte wie Transport und Bevorratung in den Griff zu bekommen, eröffnet das Unternehmen aus dem Bereich „Clean Energy“ Wachstumspotenzial auf Jahre und womöglich sogar Jahrzehnte hinaus.
Und dieses Wachstum läuft bereits auf Hochtouren. Die DIHK (Deutsche Industrie- und Handelskammer) berichtete im September, dass über 91 Prozent der 2024 hierzulande neu installierten Stromerzeugungskapazität auf erneuerbaren Energien basiert. Und nachdem deutlich wird, welch massiven, durch den Aufbau zusätzlicher Kapazitäten zu deckenden Energiebedarf die derzeit weltweit aus dem Boden schießenden Rechenzentren haben, ist der Gedanke, dass diese Entwicklung ihren Zenit noch lange nicht erreicht hat, schlüssig.
Ein überlegtes Investment sollte immer breit angelegt sein
Wie in allen Wachstumsmärkten ist es für einen Anleger entscheidend, sich überlegt zu positionieren. Es ist immer riskant, auf Aktien von nur einem oder sehr wenigen Unternehmen zu setzen. Denn besonders große Chancen bedingen eben auch höhere Risiken, die es klug einzugrenzen gilt. Nicht alle Unternehmen, die heute starke Wachstumsraten aufweisen, werden auch in einigen Jahren noch an der Spitze des Wachstums stehen. Nicht alle werden imstande sein, auf Dauer profitabel und so für Anleger attraktiv zu arbeiten. Daher bietet es sich an, auf ein breit gefächertes Portfolio zu setzen, wie es der iShares Global Clean Energy Transition UCITS ETF bietet, der unter seinem Dach die um die 100 Unternehmen des Benchmark-Index S&P Global Clean Energy Index vereint:
Der iShares Global Clean Energy Transition UCITS ETF: Die ganze Breite des Sektors in einem ETF
Der iShares Clean Energy ETF investiert weltweit und branchenübergreifend
Mit diesem ETF legt man sich letzten Endes mit einem Mausklick die gesamte Bandbreite der Thematik „Clean Energy“ ins Depot. Die in ihm enthaltenen Unternehmen gehören zur Energieversorger-Branche, aber auch zum Industriesektor oder dem IT-Bereich. Zugleich investiert der ETF in perspektivisch interessante Unternehmen rund um den Globus, hier finden sich US-Firmen genauso wie solche aus China, Indien oder Europa.
Wobei es hier keineswegs „nur“ um Unternehmen geht, die Solar- oder Windstromanlagen bauen oder nutzen, sondern z.B. auch um Technologien zur effektiveren Energieversorgung an sich. So ist derzeit Bloom Energy aus den USA eine der im ETF am höchsten gewichteten Aktien. Dieses Unternehmens entwickelt und vermietet große Brennstoffzellen zur Stromversorgung auch in entlegenen Gebieten. Wir finden Nextracker in den Top Ten, das Tracker für eine effektivere Energieausbeute von Solaranlagen entwickelt. Aber auch große Versorger wie der spanische Energiekonzern Iberdrola sind hier dabei. Es ist diese breite Mischung von Unternehmen in einem Wachstumsmarkt, der den ETF zu einer lukrativen Anlage-Idee macht.

Eine Idee, die von vielen gerade erst neu entdeckt wird, wie die immense Aufwärtsbewegung des ETFs (hier in der Basiswährung US-Dollar) seit dem Frühjahr dieses Jahres unterstreicht. Unterstützt durch die wachsende Erkenntnis, dass der weltweite Energiebedarf auch und gerade durch den Boom hin zu neuen, großen Rechenzentren deutlich zulegen wird. Aber auch, wenn die hier abgebildeten Charts deutlich machen, wie sehr dieses Thema die Anleger mittlerweile erreicht hat: Schwankungen wird es auch in diesem Sektor, wie überall am Aktienmarkt, geben. Um den sich daraus ergebenden Risiken zu begegnen, bietet sich neben der durch die breite Aufstellung des ETF erreichte Streuung des Investments auch die Nutzung des sogenannten „Averaging Effekts“ an. Worum geht es da?
Wie Sie den „Averaging-Effekt“ nutzen können
Die Chancen, die Ihnen ein Investment in Aktien bietet, gehen logischerweise auch mit Risiken einher, denn Aktienkurse schwanken in beide Richtungen. Aber selbst sehr erfahrene Anleger können nicht in die Zukunft sehen: Ob ein Einstiegszeitpunkt ideal wäre oder nicht, kann man im Moment der Entscheidung nie sicher wissen. Aber man sollte eine Aktien-Anlage ohnehin nicht auf kurzfristiger Basis angehen, sondern einen mittel- und langfristigen Zeithorizont wählen. Und dann bietet der „Averaging-Effekt“ eine gute Lösung, um die Schwankungen mittelfristig zu glätten. Wie lässt sich das erreichen?
Der iShares Global Clean Energy Transition UCITS ETF erfüllt die Voraussetzungen für Sparpläne. Sparpläne haben neben dem Komfort, dass automatisch regelmäßig zu vom Anleger gewünschten Zeitpunkt zu einer frei wählbaren Summe gekauft wird, einen sehr wichtigen Vorteil:

Dadurch, dass man regelmäßig eine gleich hohe Summe investiert, kauft man nach einem starken Anstieg der Kurse weniger, nach einer Abwärtsbewegung aber dann umso mehr ETF-Anteile. Das führt zum oben erwähnten „Averaging-Effekt“, d.h. man glättet die Schwankungen des Marktes durch die unterschiedliche Zahl gekaufter Anteile bei gleichbleibender Investmentsumme. Die vorstehende Grafik empfindet diesen Effekt durch einen gleitenden Durchschnitt auf den ETF nach. Dadurch wirken Abwärtskorrekturen nicht nur als Risiko, sondern zugleich als Chance.
Hierzu lohnt ein Blick auf den von iShares zur Verfügung gestellten Sparplanrechner, bei dem Sie für diesen ETF, aber auch für alle anderen ETFs von iShares flexible, eigene Modellrechnungen anstellen können:
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Quellen:
DIHK-Bericht über das Wachstum erneuerbarer Energien 2024:
https://www.dihk.de/de/erneuerbare-energien-weltweit-auf-rekordkurs-136652
Artikel vom 6.11.2025 in „Computerbase“ zum Thema KI und Stromversorgung, Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang:
https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/nvidia-ceo-jensen-huang-china-wird-das-ai-rennen-am-ende-gewinnen.94940/
Heise-Online-Beitrag zur EIA-Studie zum weltweiten Strombedarf:
https://www.heise.de/news/Elektrifizierung-Laut-IEA-steiler-Anstieg-des-globalen-Stromverbrauchs-bis-2027-10282579.html
* Disclaimer: Die Investment-Idee ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister BlackRock Inc.. Die Produktauswahl erfolgt allein durch den Dienstleister. Der Artikel ist von Ronald Gehrt verfasst. Der Verfasser des Artikels versichert, dass dargestellte Inhalte unter Beachtung etwaig anwendbarer journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Dienstleister eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Prospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu bzw. entsprechende Veröffentlichungen für andere Produkte) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in genannte Finanzinstrumente. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an eine unabhängige Anlageempfehlung oder eine Anlagestrategieempfehlung.



