DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Rüstungskonzern Rheinmetall will sich laut einem Zeitungsbericht zusammen mit dem Bremer Satellitenhersteller OHB um das bislang größte Satellitenprojekt der Bundeswehr bewerben. Der Auftragswert soll sich auf bis zu zehn Milliarden Euro belaufen, berichtet das "Handelsblatt" am Montag unter Berufung auf mehrere mit dem Vorgang betraute Personen. Auch Airbus hat demzufolge sein Interesse bekundet.
Das Projekt soll bis 2029 mit bis zu 200 Satelliten Panzer, Schiffe oder Soldaten vernetzen. Es ähnelt dabei in technischen Details dem Satellitennetzwerk Starlink, das von SpaceX betrieben wird, der Weltraumfirma von Elon Musk. Schon im Februar könnte die Ausschreibung erfolgen, wie ein Insider dem Blatt sagte./nas/jha/
Das könnte dich auch interessieren
Rüstungsunternehmen
Rheinmetall-JV baut Laserwaffe zur Drohnenabwehr für die Marine09. Juli · Reuters AKTIE IM FOKUS: SpaceX erstmals seit Börsengang unter Ausgabepreisheute, 17:26 Uhr · dpa-AFX
ROUNDUP: Schaeffler stellt höhere Marge fürs Quartal in Aussicht - Aktie legt zuheute, 07:36 Uhr · dpa-AFX
Plus-Analysen
83 Prozent Kursverlust seit 2021
Neuer Übernahmeversuch: Die Gründe hinter Paypals Absturzheute, 10:08 Uhr · onvistaTrendwende beim Pharmakonzern
So viel Potenzial hat die Novo-Nordisk-Aktie jetzt nochgestern, 12:15 Uhr · onvistaMartin Goersch zu Aktien, Gold und Krypto
KI-Superzyklus oder Blase? Meine Erwartungen fürs zweite Halbjahr13. Juli · onvista

