Trading-Chance Silber: 73% Trefferquote!
Die Edelmetalle haben sich in Sachen Schwankungen zwar ein wenig beruhigt, bleiben aber dennoch weiterhin absolut spannend. Hier finden sich gerade in diesem Jahresabschnitt extrem lukrative „High Probability“-Chancen, von denen wir Ihnen heute eine vorstellen. Denn just jetzt öffnet sich ein Zeitfenster, in dem eine spezifische Richtung mit 73 Prozent Trefferquote für die nächsten vier Monate vorherrscht. Die jüngste Erholung kann hierfür nun eine attraktive Einstiegs-Chance eröffnen, denn die Handelsrichtung ist „Short“.

Wer Silber und die anderen Edelmetalle aufmerksam verfolgt, weiß, dass die Zeit zwischen Mitte Dezember und Mitte Februar die mit Abstand beste mit den höchsten Anstiegswahrscheinlichkeiten und dem größten Zugewinn-Potenzial darstellt. Der Winter 2025/26 brachte dabei den mit Abstand massivsten Anstieg in der Historie der letzten Dekaden mit sich. Die enormen Schwankungen wurden zwischenzeitlich sogar verstärkt, als die CME-Börse (ihr gehört die Comex, an der Silber gehandelt wird) die Margin massiv erhöhte und damit Margin-Call-Kaskaden auslöste, die den Preis rasend schnell abstürzen ließen. Die Zwangsliquidationen sind die zwingende Folge, wenn Marktteilnehmer in Anbetracht von extrem gestiegenen Margin-Anforderungen, diese nicht mehr bedienen können. Hierzu hatten wir im letzten Artikel zu Gold bereits ausführlich erklärt, wie Margin-Anhebungen Trends austrocknen. Dies geschieht sukzessive und ist ein schleichender, aber sehr zuverlässiger Prozess. Erinnern Sie sich an die Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit: Cocoa, Lumber, Orange Juice! Nach dem Hype brachen die Preise nahezu senkrecht ein.
Saisonales Zeitfenster für Short
Die saisonale Schwäche von Silber zwischen Ende Februar und Ende Juni ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis eines tiefgreifenden Zusammenspiels aus industriellen Zyklen, steuerlichen Rahmenbedingungen und der spezifischen Marktpsychologie der Edelmetalle.
Im Zentrum dieses Musters steht die industrielle Nachfrage, die bei Silber über 50 % des Gesamtmarktes ausmacht. Zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres (im Januar und Februar) decken sich viele Industriebetriebe mit den benötigten Rohstoffen für die kommenden Monate ein. Sobald dieser initiale Einkaufsrausch im Laufe des Februars abflacht, fällt eine der stärksten Stützen für den Silberpreis weg. Es entsteht ein Nachfragevakuum, während die Minenproduktion konstant weiterläuft, was historisch gesehen zu einem schleichenden Preisverfall führt.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Ende der asiatischen Hochzeitssaison und des chinesischen Neujahrsfests. In Ländern wie Indien und China, den größten Abnehmern von physischem Silber, nimmt der private Konsum von Schmuck und Barren ab März drastisch ab. Da das "smarte Geld" diese Zyklen kennt, beginnen institutionelle Investoren oft Ende Februar damit, Gewinne aus der vorangegangenen Winter-Rallye mitzunehmen (Profit-Taking). Dies erzeugt zusätzlichen Verkaufsdruck, der den Markt oft bis in den Juni hinein belastet.
Zusätzlich verschärft sich die Situation im zweiten Quartal (April bis Juni) durch das sogenannte "Sommerloch" an den Finanzmärkten. In dieser Phase sinkt das Handelsvolumen, was Silber aufgrund seiner im Vergleich zu Gold geringeren Liquidität anfälliger für stärkere Kursrücksetzer macht. Erst wenn sich Ende Juni der Blick der Industrie und des Einzelhandels wieder auf das wichtige Weihnachtsgeschäft richtet, stabilisiert sich der Preis, markiert das statistische Tief am 28. Juni und bereitet den Boden für die nächste Aufwärtswelle.
Dieser Short-Trade nutzt also das exakte Zeitfenster aus, in dem Silber sowohl seine fundamentale Unterstützung durch die Industrie als auch sein psychologisches Momentum bei den Anlegern verliert.
73 Prozent Trefferquote
Zwischen 27.2. und 28.6. fällt der Silberpreis in 73 Prozent der Fälle. Die hohe Trefferquote zeigt von einem starken fundamentalen Basiseffekt, den wir vorstehend beschrieben haben. Im Schnitt büßt Silber 5,4 Prozent binnen dieses Vier-Monats-Zeitfensters ein.

Wie bereits in der Statistik ersichtlich, haben wir eine hohe Trefferquote für Short zwischen Ende Februar und Ende Juni. Der saisonale Chart (unten) unterstreicht dies. Wir können darin drei potenziell ideale Einstiegszeitpunkte für einen gestaffelten Positionsaufbau sehen: Ende Februar, Anfang Mai und Anfang Juni! Mit einer solchen Staffelung erzielen wir mehr als doppelt so viel Gewinn und erhöhen die Trefferquote von 73 auf über 79 Prozent. Wichtig dabei ist, dass man das Anfangsrisiko nicht erhöht, sondern dass der vorgesehene Risikobetrag auf drei Tranchen gesplittet wird.

Chart: Zwei potenzielle Short-Marken voraus
Ein extrem lukratives und präzises Setup aus dem Fundus unserer technischen Setups ist das sogenannte Huge-Range-Open. Dabei achten wir auf außergewöhnlich große und zugleich trendige Kerzen, mit einem großen Realbody-Anteil. Wenn diese auftreten, geht dies zwingend mit hohem Volumen einher. Und hohes Volumen stammt zuverlässig von institutionellen und kommerziellen Marktteilnehmern. Diese sind von Umfang und Strategie ihrer Positionen so aufgestellt, dass sie meist über einen längeren Zeitraum ihre Positionen auf- oder eben abbauen. Da sie enorme Volumina unterbringen müssen, sind ihnen Gegenreaktionen willkommen. Sie lassen den Markt gerne durchatmen und feuern dann die zweite Salve ab.
Bei 91 bis 92 und speziell bei 104 US-Dollar haben wir im Silberpreis Widerstände und potenzielle Short-Marken. Bei 104 Dollar ist unser Huge-Range-Open auf Wochenbasis gelegen, wie wir sehen können. Dort startete die Wochenkerze, in der der massive Preisrutsch stattfand. Ein eventueller Rücklauf an diese Marke ist nicht zwingend notwendig, würde aber ein hochlukratives Setup für uns bringen.

Gestaffelte Einstiege
Obwohl nahezu niemand es in mehr als einem Prozent der Fälle schafft, ein nahezu perfektes Timing hin zu bekommen, kommt praktisch niemand auf die Idee, den Cost-Average-Effekt zu nutzen, indem in mehreren Tranchen eingestiegen wird. Diese Verfahrensweise hat im Prinzip nur Vorteile, wenn man das Initialrisiko dabei nicht erhöht, sondern seine Position splittet. Die Trefferquote erhöht sich, der Durchschnittspreis wird besser und wir müssen keine „Schwarz/Weiß-Entscheidungen“ treffen. Während der typische Trader stets vor der Frage steht „jetzt schon rein oder noch warten, weil…“ kann man mit einer Staffelung mehr Szenarien bedienen. Durch die erste Tranche ist man definitiv in den Situationen investiert, in denen der Markt sofort und ohne nennenswerte Varianz in die Gegenrichtung den saisonal-typischen Pfad beschreitet. Durch die weiteren beiden Tranchen verbessern wir aber den Durchschnittspreis für jene Situationen, in denen es zunächst noch in die „falsche“ Richtung läuft. Mental und mathematisch also ein Vorteil!
Fazit
Viele Faktoren deuten auf eine weitere Abwärtswelle im beliebten Edelmetall hin. Da wir fast nie perfekt im Timing eines Trades sein werden, ist ein gestaffelter Einstieg die beste Lösung. Sinnvoll ist es also, seine vorgesehene Position in zwei oder drei Tranchen aufzuteilen. Zum 28. Juni Handelsende schließt sich das Zeitfenster für den Trade. Dann ist die Gesamtposition glattzustellen. Um von diesem attraktiven Trading-Setup bestmöglich profitieren zu können, haben wir ein geeignetes Produkt ausgesucht, welches wir nachfolgend vorstellen wollen.
Unlimited Turbo Short Optionsschein auf Silber
Für die heutige Trading-Gelegenheit haben wir für Sie einen Unlimited Turbo Short Optionsschein des Emittenten BNP Paribas ausgewählt. Das Produkt hat Basispreis und Knockout gleichauf bei 121,035 Dollar. Bei einem aktuellen Kurs von 90 US-Dollar ergibt sich somit ein Hebel von 2,85. Um möglichst wenig Kapital zu binden und gleichzeitig die maximal mögliche Hebelwirkung zu erzielen, wählen wir die Produkte stets so aus, dass gilt: Einsatz gleich Risiko. Der Stop-Loss im gehandelten Produkt bietet sich bei 0,20 Euro an. Die WKN lautet PK6827.
Wichtige Chartmarken
Widerstände: 91/92 und 104 USD
Unterstützungen: 52 und 70 USD
Unlimited Turbo Short Optionsschein auf Silber
Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:
Sie können mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist. Wenn Sie die zu den Produkten gehörigen Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte einfach auf das „Sprechblasen“-Icon direkt rechts neben der Produktbezeichnung.
Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.
* Disclaimer: Die Trading-Chance ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister RealMoneyTrader. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich. Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an einen unabhängigen Research bzw. eine Anlageempfehlung.


