Rückkehr in die Bollinger Bänder
Gestern hatten wir an dieser Stelle die jüngste Tageskerze hervorgehoben, welche sich vollständig außerhalb der Bollinger Bänder (unteres Band bei 23.449 Punkten) ausgebildet hatte. Auf eine solche Übertreibung folgt meistens eine temporäre Erholung – und zwar dann, wenn die Rückkehr in die Leitplanken der Bollinger Bänder gelingt. Diesen Startschuss hat der DAX® mit dem gestrigen Aufwärtsgap (23.471 zu 23.800 Punkte) auf eine eindrucksvolle Art und Weise geliefert. Damit rückt der Widerstandsbereich aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.170 Punkten), der Nackenlinie des ausgeprägten Doppeltops (24.266 Punkte) sowie der verbliebenen Abwärtskurslücke vom 3. März (24.367 zu 24.577 Punkte) wieder in den Mittelpunkt. Für eine nachhaltige Erholung müssen die deutschen Standardwerte also noch ein echt dickes, charttechnisches Brett bohren. Auf der Unterseite dient dagegen das o. g. Aufwärtsgap als erster wichtiger Rückzugsbereich. Per Saldo ist die charttechnische Lage derzeit recht sprunghaft und fragil. Deshalb macht die gestrige Schwalbe noch keinen neuen (Chart-)Sommer.
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DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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