Magnificent 7 Top-Aktie!

Trading-Chance Nvidia: 55% Netto-Marge!

Trading-Chance-Redaktion · Uhr

Bislang haben wir Ihnen drei der sieben Aktien aus den sogenannten Magnificent seven vorgestellt. Alles Top-Unternehmen, die jeder kennt und vermutlich auch beinahe jeder und jede nutzen. Die Kennziffern dieser Titel sind beeindruckend. Doch im Vergleich zu dem, was unsere heutige Trading-Chance vorzuweisen hat, sind sie nichts. Soweit wir uns erinnern können, haben wir noch nie solche Zahlen bei einem börsennotierten Unternehmen gesehen. Die Rede ist von der Nvidia-Aktie, die wir heute beleuchten und eine konkrete Chance vorstellen.

Quelle: onvista

Was macht NVIDIA?

Nvidia entwirft und vertreibt Grafikkarten (GPUs), die von Auftragsfertigern wie Taiwan Semiconductor gefertigt werden. Dabei unterteilt Nvidia sein Geschäft in zwei Segmente. Im Segment Graphics bietet Nvidia Grafikkarten für die Unterhaltung (Gaming-PCs) und leistungsfähige Arbeitsplatzrechner (Workstations) an. Im Segment Compute & Networking bietet Nvidia Grafikkarten und zugehörige Netzwerktechnik für Rechenzentren an, um rechenintensive Aufgaben für die Datenanalyse oder das Trainieren künstlicher Intelligenz möglichst effizient auszuführen. Großkunden sind Technologiegiganten wie Microsoft, Amazon oder Tesla. Der Siegeszug der künstlichen Intelligenz hat die Nachfrage nach leistungsfähigen Grafikkarten massiv angeheizt, wovon Nvidia als unumstrittener Markführer im Bereich High-Performance-Computing profitierte und die Umsätze und Margen im Segment Compute & Networking in die Höhe schnellen ließ. Wie sich Nvidias Erfolgsgeschichte in den nächsten Geschäftsjahren entwickelt, hängt vom Verlauf der durch die künstliche Intelligenz getriebenen Nachfrage ab und ob diese Nachfrage weiterhin hauptsächlich von Nvidia bedient wird. Fortschritte in der Effizienz künstlicher Intelligenz wie im Fall von deepseek könnten dafür sorgen, dass in Zukunft weniger Rechenleistung für das Trainieren und Ausführen benötigt wird, was die Nachfrage nach leistungsfähigen Grafikkarten dämpfen würde. Zudem entwickeln finanzstarke Kunden wie Tesla eigene Prozessoren, die die von Nvidia in Zukunft ersetzen könnten.

Good to know about NVIDIA

Nvidia hat sich bis zum Jahr 2026 als das unangefochtene Kraftzentrum der globalen Technologiebranche etabliert und kontrolliert schätzungsweise 80 % des Marktes für KI-Beschleuniger. Diese dominante Marktposition stützt sich nicht allein auf die reine Rechenleistung ihrer Grafikprozessoren (GPUs), sondern maßgeblich auf ein tief verwurzeltes Ökosystem aus Hardware und Software. Im Zentrum dieser Strategie steht die Softwareplattform CUDA, die als Industriestandard für die Entwicklung und das Training von KI-Modellen gilt und eine enorme Wechselbarriere für Unternehmen schafft, da bestehende Workflows und Expertenwissen fest auf diese Architektur optimiert sind. Im Vergleich zur Konkurrenz gelingt es Nvidia bisher, seinen technologischen Vorsprung durch extrem schnelle Innovationszyklen zu verteidigen. Mit der Einführung der Blackwell-Generation (B200 und GB200) und der Ankündigung der neuen Vera-Rubin-Plattform hat das Unternehmen seine Kapazitäten für die generative und agentische KI massiv ausgebaut. Während Konkurrenten wie AMD mit der Instinct-Serie (z. B. MI350X) Boden gutmachen, indem sie preiswertere Alternativen mit teilweise höherem Speicher für spezifische Inferenz-Aufgaben anbieten, bleibt Nvidia die erste Wahl für erfolgskritische Trainings-Infrastrukturen.

AMD profitiert zwar von einer gewissen „Nvidia-Müdigkeit“ und Lieferengpässen beim Marktführer, positioniert sich jedoch eher als strategischer Zweitlieferant für kostenbewusste Hyperscaler. Ein wesentlicher Aspekt von Nvidias Strategie im Jahr 2026 ist die Transformation von einem reinen Chip-Hersteller zu einem vertikal integrierten Plattform-Anbieter. Das Unternehmen expandiert zunehmend in Bereiche wie die drahtlose 6G-Infrastruktur durch Milliardeninvestitionen in Partner wie Nokia und entwickelt eigene CPUs (Vera CPU), um die Effizienz bei komplexen KI-Anwendungen weiter zu steigern. Auch wenn Cloud-Giganten wie Amazon, Google und Microsoft eigene spezialisierte KI-Chips (ASICs) entwickeln, bleibt Nvidias Hardware die universelle Basis, die über alle großen Cloud-Plattformen hinweg verfügbar und optimiert ist. Trotz dieser Vormachtstellung sieht sich Nvidia mit Herausforderungen konfrontiert. Der Wettbewerbsdruck verschärft sich nicht nur durch klassische Rivalen wie AMD und Intel, sondern auch durch aufstrebende Unternehmen wie Cerebras und die zunehmende Unabhängigkeit des chinesischen Marktes, wo lokale Anbieter wie Huawei massiv an Boden gewinnen. Dennoch bleibt Nvidia durch seine Präsenz in nahezu jedem Rechenzentrum weltweit das Rückgrat der KI-Revolution und profitiert von einer Nachfrage, die das Angebot regelmäßig übersteigt, was sich in rekordverdächtigen Auftragsbeständen und Lieferzeiten von bis zu zwanzig Wochen widerspiegelt.

Ausbruch auf neues Allzeithoch

Es gibt Charts, da kann und muss man nicht wirklich etwas analysieren. Der Chart dieser Mega-Aktie zählt zweifelsfrei zu dieser Riege. Wir haben das Bild auf die letzten neun Jahre komprimiert, da der Langfrist-Chart einfach nur einen senkrechten Anstieg am rechten Bildrand zeigen würde. Seit 2023 kennt der Kurs kein Halten mehr. Von 10 Dollar starteten die Notierungen durch und haben jüngst ein neues Allzeithoch jenseits von 213 Dollar markiert. Damit wurde neues Kurspotenzial bis zirka 260 Dollar freigesetzt. Sinnvoll abgesichert werden können etwaige Long-Positionen im Bereich um 150 Dollar. Zukäufe bieten sich bei Erreichen eines neuen Allzeithochs an.

Chart der NVIDIA-Aktie
Quelle: www.tradingview.com

55 Prozent Netto-Marge!

Man kann sich bei diesen fundamentalen Zahlen nur erstaunt die Augen reiben. Die Netto-Marge dürfte mit 55 Prozent die höchste sein, die wir jemals bei einem Unternehmen gesehen haben. Dazu hat man noch mit 5 Prozent eine minimale Verschuldung. Der Gewinn explodierte seit 2023 von damals 0,17 Dollar auf nunmehr 4,90 Dollar pro Aktie und soll bis 2029 auf sage und schreibe 12,99 Dollar nochmals nahezu verdreifacht werden. Das bereinigte Kurs-/Gewinn-Verhältnis erscheint mit 44 nicht gerade günstig. Doch orientiert man sich am langfristigen Durchschnitts-KGV von 37, so ist die Aktie nur etwas darüber. Angesichts dieser Wachstumsraten und der Zukunftsaussichten ist ein 44er-KGV jedoch ein Schnäppchen. Solche Unternehmen werden häufig dreistellig (KGV >100) an der Börse bewertet.

Fazit

Nvidia ist ein Muss für uns! Hier heißt es nach unserer Ansicht, kaufen und investiert bleiben. Die Zahlen und der Chart sind einfach absolute Spitzenklasse und dominieren alles andere. Für Sie haben wir ein geeignetes Produkt ausgesucht, mit dem auch Sie an einer möglichen Fortsetzung der Rallye partizipieren können. Nachfolgend stellen wir Ihnen das Produkt vor.

Unlimited Turbo Long Optionsschein auf NVIDIA

Für die heutige Trading-Gelegenheit haben wir für Sie einen Unlimited Turbo Long Optionsschein des Emittenten BNP Paribas ausgewählt. Das Produkt hat Basispreis und Knockout gleichauf bei 146,747 Dollar. Bei einem aktuellen Kurs von 213 US-Dollar ergibt sich somit ein Hebel von 3,16. Um möglichst wenig Kapital zu binden und gleichzeitig die maximal mögliche Hebelwirkung zu erzielen, wählen wir die Produkte stets so aus, dass gilt: Einsatz gleich Risiko. Der Stop-Loss im gehandelten Produkt bietet sich bei 0,20 Euro an. Die WKN lautet PJ2NWS.

Wichtige Chartmarken

Widerstände: keine

Unterstützungen: 164 USD

Unlimited Turbo Long Optionsschein auf NVIDIA

Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:

Sie können mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist. Wenn Sie die zu den Produkten gehörigen Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte einfach auf das „Sprechblasen“-Icon direkt rechts neben der Produktbezeichnung.

Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.

* Disclaimer: Die Trading-Chance ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister RealMoneyTrader. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich. Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an einen unabhängigen Research bzw. eine Anlageempfehlung.

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