Trading-Chance DAX: 20 bis 50 Prozent abwärts?
Eines der wenigen Instrumente, das die Hochs und Tiefs des DAX sehr häufig ausgezeichnet traf, ist unser selbst entwickelter Indikator RW PREDATOR. Kürzlich erst generierte er ein frisches Signal im Wochenchart des DAX. Und dieses Signal hat es typischerweise in sich. Es tritt im Schnitt nur einmal pro Dekade auf und zieht dann enorme Abwärtsbewegungen nach sich. Die letzten beiden Signale traten 2007 (-55 Prozent anschließend) und 2015 (-25 Prozent anschließend) unmittelbar vor Beginn der Crashs auf. Wir beleuchten die aktuelle Lage und zeigen eine konkrete Trading-Chance auf.

Schwachpunkt klassischer Indikatoren – und was RW PREDATOR besser macht
Fast kein klassischer technischer Indikator taugt etwas. Das ist das traurige Fazit umfassender Untersuchungen, die wir bereits vor knapp 15 Jahren angestrengt hatten. Obwohl ganze Enzyklopädien voll mit Indikatoren, wie dem MACD oder der Stochastic sind, sind diese oft leider das Papier nicht wert, auf dem sie und ihre Funktionsweise abgedruckt sind. Woran liegt das? Nun, klassische Indikatoren normieren meist einen bestimmten Messbereich der letzten x Perioden und definieren darauf basierend, wie weit oben oder unten der Markt aktuell ist. Das Problem dabei: Märkte sind besonders in einer Sache konstant: nämlich im Wechsel! Ständig wechseln sich hohe und niedrige Schwankungsbreiten, Trend und Konsolidierung ab. Wenn also eine gewisse Messung der Spannen aus der jüngeren Vergangenheit die Grundlage für die künftigen Signale darstellt, produziert dies reihenweise Fehlsignale oder führt zu gar keinem Signal (wenn sich die Volatilität gerade wieder zurückbildet. Zudem sind diese Indikatoren häufig klassische Nachläufer. Der MACD beispielsweise besteht aus zwei unterschiedlich periodisierten Gleitenden Durchschnitten, deren Kreuzen ein Signal generiert. Ein Trendsignal wird dann generiert, wenn ein Trend bereits weit gelaufen ist. Das kann in sich immer schneller wechselnden Marktmodi nicht funktionieren.
RW PREDATOR: Top Timing-Indikator!
Unser RW PREDATOR hebt sich von den klassischen Indikatoren ab. Er misst nicht etwa die Ausmaße eines Trends oder normiert die jüngsten x Perioden, sondern er geht in die Struktur einer Bewegung. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Markt sich um zwei, fünf, 17 oder 30 Prozent bewegt hat. Das Timing ist extrem häufig ausgezeichnet für die Einstiege. Alles andere läuft über die Verwaltung der Trades, zu denen jeweils ein festgelegter Stop-Loss, ein Gewinnziel und eine maximale Haltedauer, sowie ein Teilausstieg nach x Prozent gehören. Vorige Woche generierte der Indikator bei 24.900 Zählern ein neuerliches Shortsignal. Nun könnte man meinen, es sei bereits zu deutlich gefallen, als dass sich ein Einstieg noch lohnen könne. Doch weit gefehlt. Denn diese Kategorie von Shortsignalen tritt etwa einmal pro Dekade auf, hat fast immer ein ausgezeichnetes Timing und bringt die großen Abwärtsbewegungen, die nicht selten über Jahre andauern und hohe zweistellige Prozent-Bewegungen gen Süden initiieren.

Werfen wir zum besseren Verständnis einen Blick zurück in die jüngere Historie. Die beiden letzten Signale kamen 2007 und 2015. Sie brachten starke Abwärtsbewegungen von -53 und -27 Prozent.

Im März 1996 schlug der RW PREDATOR Alarm. Anschließend konsolidierte der Index monatelang seitwärts, ehe der Indikator auf die Longseite wechselte. Ein Nullsummenspiel. Wenn schlechte Signale so aussehen, dass wir nichts verlieren, dann sind das Luxus-Probleme. Es folgte 1998 bei seinerzeit 5364 Punkten das nächste Shortsignal. Zunächst stieg der Kurs weiter an, um dann bei 6257 Zählern das Bullenmarkthoch zu markieren und anschließend bis 3830 Punkte zu korrigieren. Eine Baisse mit 28 Prozent Ausmaß! Den größten Niedergang brachte das Signal aus dem März 2000, als präzise das Hoch der Dotcom-Hausse getroffen und die anschließende Bärenmarkt-Bewegung antizipiert wurde. Der Kurs des Marktes sank von 7970 (im Future) auf 2187 Zähler. Das war ein Einbruch von 72,55 Prozent!

Zusammenfassend lässt sich also die gesamte Historie dieser Signale wie folgt darstellen: Mit -0 Prozent 1996, -28 Prozent 1998, -72 Prozent 2000, -53 Prozent 2007, sowie -27 Prozent 2015 gab es nie ein Verlustsignal. Durchschnittlich gaben den DAX-Notierungen nach einem RW PREDATOR Signal um 36 Prozent nach. Wir stehen also potenziell gerade am Anfang einer großen Korrektur und es ist noch erhebliches Potenzial vorhanden.
Erholungen shorten!
Unsere Maxime lautet seit diesem Signal, jede Erholung des hiesigen Leitindex´ für einen Shorteinstieg und Zukauf zu nutzen. Eine Korrektur kann hier problemlos bis 18.200 Punkte reichen, denn vier von fünf Signalen brachten mindestens 27 Prozent abwärts. Damit würde der FDAX mindestens bei besagten 18.200 Zählern landen.
Fazit
Selbstverständlich handeln wir diese Top-Signale, obgleich es sie nur sehr selten gibt und der ein oder andere Mathematiker die Frage nach statistischer Signifikanz stellen könnte. Wir kennen die Logik hinter diesem tollen Instrument, da wir selbst es entwickelt haben, und wollen keine 500 Jahre warten, ehe eine statistisch signifikante Zahl von Signalen gelaufen sind. Entsprechend haben wir für diese Trading-Chance ein geeignetes Produkt ausgesucht, welches wir Ihnen nachfolgend vorstellen.
Unlimited Turbo Short Optionsschein auf DAX
Für die heutige Trading-Gelegenheit haben wir für Sie einen Unlimited Turbo Short Optionsschein des Emittenten BNP Paribas ausgewählt. Das Produkt hat Basispreis und Knockout gleichauf bei 30.006,41 Punkten. Bei einem aktuellen Kurs von24.100 Zählern ergibt sich somit ein Hebel von 4,10. Um möglichst wenig Kapital zu binden und gleichzeitig die maximal mögliche Hebelwirkung zu erzielen, wählen wir die Produkte stets so aus, dass gilt: Einsatz gleich Risiko. Der Stop-Loss im gehandelten Produkt bietet sich bei 0,20 Euro an. Die WKN lautet PJ1BHY.
Wichtige Chartmarken
Widerstände: 24.900 Punkte
Unterstützungen: 23.300, 22.200 und 18.200 Punkte
Unlimited Turbo Short Optionsschein auf DAX
Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:
Sie können mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist. Wenn Sie die zu den Produkten gehörigen Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte einfach auf das „Sprechblasen“-Icon direkt rechts neben der Produktbezeichnung.
Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.
* Disclaimer: Die Trading-Chance ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister RealMoneyTrader. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich. Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an einen unabhängigen Research bzw. eine Anlageempfehlung.




