Innenstäbe bleiben das beherrschende Thema
Nach dem dynamischen weißen Block vom vergangenen Donnerstag vollzog der DAX® zu Wochenbeginn eine „Rolle rückwärts“. Wie so oft in den letzten Handelstagen hat das Aktienbarometer dabei die 200-Tage-Linie (akt. bei 24.110 Punkten) durchgehandelt. Der Start nach dem langen Wochenende hätte also durchaus besser ausfallen können. Übergeordnet bleibt das Thema „inside candle“ bestimmend. Sowohl auf Wochen- als auch auf Monatsbasis liegen derzeit sog. „Innenstäbe“ vor. In den höheren Zeitebenen suchen die deutschen Standardwerte also weiter nach Orientierung. Für eine Auflösung der jüngsten „inside candles“ nach oben ist ein Spurt über die horizontalen Barrieren bei 24.772/24.792 Punkten notwendig. Auf der Unterseite stellt dagegen nach der eingangs erwähnten 200-Tage-Linie das 200-Stunden-Pendant (akt. bei 23.892 Punkten) eine wichtige Rückzugslinie dar. Im Tagesbereich gibt es allerdings auch einen „bullishen“ Ausweg: So kann die Kursentwicklung seit Mitte April möglicherweise als trendbestätigende Korrekturflagge interpretiert werden (siehe Chart). Um das Konsolidierungsmuster aufzulösen, bedarf es allerdings eines Spurts über die obere Flaggenbegrenzung (akt. bei 24.379 Punkten), was derzeit noch Zukunftsmusik ist.
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Nach dem dynamischen weißen Block vom vergangenen Donnerstag vollzog der DAX® zu Wochenbeginn eine „Rolle rückwärts“. Wie so oft in den letzten Handelstagen hat das Aktienbarometer dabei die 200-Tage-Linie (akt. bei 24.110 Punkten) durchgehandelt. Der Start nach dem langen Wochenende hätte also durchaus besser ausfallen können. Übergeordnet bleibt das Thema „inside candle“ bestimmend. Sowohl auf Wochen- als auch auf Monatsbasis liegen derzeit sog. „Innenstäbe“ vor. In den höheren Zeitebenen suchen die deutschen Standardwerte also weiter nach Orientierung. Für eine Auflösung der jüngsten „inside candles“ nach oben ist ein Spurt über die horizontalen Barrieren bei 24.772/24.792 Punkten notwendig. Auf der Unterseite stellt dagegen nach der eingangs erwähnten 200-Tage-Linie das 200-Stunden-Pendant (akt. bei 23.892 Punkten) eine wichtige Rückzugslinie dar. Im Tagesbereich gibt es allerdings auch einen „bullishen“ Ausweg: So kann die Kursentwicklung seit Mitte April möglicherweise als trendbestätigende Korrekturflagge interpretiert werden (siehe Chart). Um das Konsolidierungsmuster aufzulösen, bedarf es allerdings eines Spurts über die obere Flaggenbegrenzung (akt. bei 24.379 Punkten), was derzeit noch Zukunftsmusik ist.
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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