Schon jetzt ein bewegter Jahrgang 2026
Ein Drittel des Investmentjahrgangs 2026 ist bereits wieder Geschichte. Grund genug für uns einen ausführlichen Blick auf die charttechnischen Perspektiven des Goldpreises zu werfen. Zunächst startete das Edelmetall fulminant in das laufende Jahr. Ende Januar betrug das zwischenzeitliche Kursplus fast 30 %, sodass zum x-ten Mal ein neues Allzeithoch (5.595 USD) zu Buche stand. Seither befindet sich der Goldpreis allerdings im Konsolidierungsmodus. Der März war dabei mit einem Kursabschlag von 11,5 % der schwächste Monat seit dem Jahr 2008. Darauf folgte im April ein klassischer Innenstab, d. h. die damalige Hoch-Tief-Spanne verblieb innerhalb des Pendants des Vormonats. Dieses Kerzenmuster unterstreicht die gegenwärtige Konsolidierungsphase. Charttechnisch hat sich das Edelmetall in den letzten Monaten dabei immer wieder mit der Marke von 4.400 USD auseinandergesetzt. Neben dem alten Rekordlevel vom Herbst vergangenen Jahres (4.381 USD) und diversen Tiefs befindet sich hier auch noch das 38,2%-Fibonacci-Retracement des Aufwärtsimpulses von November 2024 bis Januar 2026 (4.427 USD). Im Sinne eines vorsichtigen Kaufmanns hätten wir damit bereits eine absolute Kernunterstützung herausgearbeitet (Fortsetzung siehe unten).
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Ein Drittel des Investmentjahrgangs 2026 ist bereits wieder Geschichte. Grund genug für uns einen ausführlichen Blick auf die charttechnischen Perspektiven des Goldpreises zu werfen. Zunächst startete das Edelmetall fulminant in das laufende Jahr. Ende Januar betrug das zwischenzeitliche Kursplus fast 30 %, sodass zum x-ten Mal ein neues Allzeithoch (5.595 USD) zu Buche stand. Seither befindet sich der Goldpreis allerdings im Konsolidierungsmodus. Der März war dabei mit einem Kursabschlag von 11,5 % der schwächste Monat seit dem Jahr 2008. Darauf folgte im April ein klassischer Innenstab, d. h. die damalige Hoch-Tief-Spanne verblieb innerhalb des Pendants des Vormonats. Dieses Kerzenmuster unterstreicht die gegenwärtige Konsolidierungsphase. Charttechnisch hat sich das Edelmetall in den letzten Monaten dabei immer wieder mit der Marke von 4.400 USD auseinandergesetzt. Neben dem alten Rekordlevel vom Herbst vergangenen Jahres (4.381 USD) und diversen Tiefs befindet sich hier auch noch das 38,2%-Fibonacci-Retracement des Aufwärtsimpulses von November 2024 bis Januar 2026 (4.427 USD). Im Sinne eines vorsichtigen Kaufmanns hätten wir damit bereits eine absolute Kernunterstützung herausgearbeitet (Fortsetzung siehe unten).
Gold (Monthly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Gold
Quelle: LSEG, tradesignal²
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