Siemens: Iran-Krieg beeinflusst Kaufverhalten bisher kaum

Reuters · Uhr (aktualisiert: Uhr)
Thema: Rüstung
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München, ⁠13. Mai (Reuters) - Siemens-Chef Roland Busch sieht allenfalls begrenzte Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das ‌Geschäft des Münchner Technologiekonzerns. "Bislang sehen wir noch keinen wesentlichen ⁠Einfluss ⁠auf das Kaufverhalten unserer Kunden", sagte Busch laut Redetext bei der Präsentation der Zahlen für das ‌zweite Quartal des ‌Geschäftsjahrs 2025/26 (Ende September). Der Nahe Osten werde im laufenden ⁠Jahr nur drei bis vier ‌Prozent des ⁠Umsatzes von Siemens ausmachen, von dort komme zudem nur ein Prozent des ‌Beschaffungsvolumens. "Wir ⁠haben trotzdem entsprechende ⁠Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken eingeleitet", sagte Busch.

(Bericht von Alexander Hübner, redigiert von Myria Mildenberger. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion ⁠unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und ‌Märkte).)

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