Schlüsselgröße 25.900 Punkte
Gestern setzten sich die deutschen Standardwerte mit der runden 26.000er-Marke auseinander und mussten diese letztlich auf Schlusskursbasis aufgeben. In der Spitze hat der DAX® damit seit dem neuen Allzeithoch vom vergangenen Freitag bei 26.618 Punkten fast 700 Punkte verloren. Der September macht seinem zweifelhaften Ruf als schwächster Börsenmonat des Jahres also bereits auf den ersten Metern alle Ehre. Auch das letzte US-Zwischenwahljahr ist einigen Anlegerinnen und Anlegern möglicherweise noch in unguter Erinnerung. Schließlich gab der S&P 500® im September 2022 um 9 % nach. Damals befanden sich die amerikanischen Standardwerte allerdings auch im Baissemodus, was 2026 nicht der Fall ist. Charttechnisch auffallend sind beim DAX® weiterhin die sehr eng beieinanderliegenden Bollinger Bänder. In der Vergangenheit war diese Konstellation oft der Grundstein für den nächsten Trendimpuls. Als Signalmarken auf der Oberseite dienen dabei die Hochs bei 26.574/26.618 Punkten, während es auf der aktuell kritischeren Unterseite die Marke von 25.900 Punkten zu beachten gilt. Das zuletzt zurückgetestete Julihoch fungiert hier gleichzeitig als mögliche Nackenlinie einer kurzfristigen Topformation (siehe Chart) und dürfte heute im „Feuer“ stehen.
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Gestern setzten sich die deutschen Standardwerte mit der runden 26.000er-Marke auseinander und mussten diese letztlich auf Schlusskursbasis aufgeben. In der Spitze hat der DAX® damit seit dem neuen Allzeithoch vom vergangenen Freitag bei 26.618 Punkten fast 700 Punkte verloren. Der September macht seinem zweifelhaften Ruf als schwächster Börsenmonat des Jahres also bereits auf den ersten Metern alle Ehre. Auch das letzte US-Zwischenwahljahr ist einigen Anlegerinnen und Anlegern möglicherweise noch in unguter Erinnerung. Schließlich gab der S&P 500® im September 2022 um 9 % nach. Damals befanden sich die amerikanischen Standardwerte allerdings auch im Baissemodus, was 2026 nicht der Fall ist. Charttechnisch auffallend sind beim DAX® weiterhin die sehr eng beieinanderliegenden Bollinger Bänder. In der Vergangenheit war diese Konstellation oft der Grundstein für den nächsten Trendimpuls. Als Signalmarken auf der Oberseite dienen dabei die Hochs bei 26.574/26.618 Punkten, während es auf der aktuell kritischeren Unterseite die Marke von 25.900 Punkten zu beachten gilt. Das zuletzt zurückgetestete Julihoch fungiert hier gleichzeitig als mögliche Nackenlinie einer kurzfristigen Topformation (siehe Chart) und dürfte heute im „Feuer“ stehen.
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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