Ein frisches Signal in einem der besten Indikatoren

Trading-Chance DAX: Shortsignal!

Trading-Chance-Redaktion · Uhr

Nach unserem Blick auf drei Zyklen im S&P 500 folgt heute ein frisches Signal auf den DAX lautend. Dabei kommt unser einzigartiger WolVol-Indikator zum Einsatz, den wir im spezifischen Fall auf Wochenbasis betrachten. Signale sind hier selten, und umso treffsicherer gegenüber anderen Zeitebenen. Wir erklären zunächst den WolVol-Indikator, ehe wir auf die konkrete Signal-Situation und eine individuelle Trading-Chance zu sprechen kommen.

Quelle: onvista

Der WolVol-Indikator

Die meisten gängigen und durchaus beliebten Indikatoren sind leider nutzlos. Denn sie bilden nur die Vergangenheit zeitverzögert ab und sagen quasi aus „der Markt befindet sich in einem Trend“, nachdem der Markt bereits stark gestiegen ist. Diese Information würde jeder auch ohne jegliche Hilfsmittel aus dem bloßen Chart herauslesen können. Möglicherweise sind auch Sie an das Arbeiten mit MACD, Stochastic und Co gewöhnt. Wir wollen Ihnen dies nicht madig machen. Wenn es für Sie so erfolgreich ist, und das über einen Zeitraum von fünf Jahren und mehr, dann go for it! Dennoch wissen wir aus 29 Jahren Trading-Erfahrung und dem Coaching von mehr als 5000 Tradern, dass Sie höchstwahrscheinlich ohne diese Indikatoren genau so gute, wenn nicht gar bessere Ergebnisse erzielen würden.

Für uns machen Indikatoren nur Sinn, wenn sie uns etwas anzeigen, das wir NICHT aus dem nackten Preis-Chart herauslesen könnten. Darum haben wir bei RealMoneyTrader in Person von René Wolfram, dem Drittplatzierten der offiziellen Trading-Weltmeisterschaft 2013, im Verlauf der Zeit für jene Situationen, die wir nicht aus dem Chart ersehen können, eigene Indikatoren entwickelt. Einer davon ist der WolVol (Wolfram Volatilitätsindex).

Die Idee zu dem Indikator entstand aus der latenten Schwierigkeit, den Übergang von ausgedehnten Konsolidierungsphasen in dynamische Trendphasen zu erkennen und zu handeln. In Konsolidierungsphasen produzieren die meisten Märkte eine solche Fülle von Fehlausbruchssignalen, dass diese den Profit aus den Trendphasen mitunter komplett aufzehren. Es ist also eine dringende Notwendigkeit, auf irgendeine Weise zumindest die Anzahl möglicher Fehlsignale drastisch zu reduzieren und den Beginn des potenziellen Handelns auf Ausbrüche und Trend in den Endteil einer Konsolidierung zu schieben. Dazu nutzt der WolVol im Hintergrund mehrere Gleitende Durchschnitte. Doch entgegen der landläufigen Anwendungsweise von GD´s geht es uns nicht darum, ob der Preis des Marktes über oder unter dem Gleitenden Durchschnitt notiert, sondern um das relative Verhältnis der einzelnen (unterschiedlich periodisierten) GD´s zueinander. Je niedriger der WolVol notiert, desto explosiver die Situation. Wir wollen sehen, dass der WolVol für ein „Grünlichtsignal“ für Trendhandel aus der unteren Extremzone kommende wieder ansteigt. Denn das sind jene Situationen, in denen der Markt immer engmaschiger konsolidiert hatte, und dann die Volatilität und Bewegungsdynamik wieder anzieht.

Als Nebenprodukt der eigentlichen Basis-Idee für diesen Indikator entstanden dann auch die Erschöpfungssignale. Dazu muss der WolVol die obere Signallinie erreichen oder überschreiten. Auch diese sind in den allermeisten Fällen unglaublich gut vom Timing her.

WolVol zeigt Trenderschöpfung

Im Wochenchart des FDAX generiert der WolVol sehr selten Signale. Genau das soll er auch tun, denn wir wollen nur die explosiven Situationen, in denen ein Trend unmittelbar bevorsteht einerseits und die bevorstehende Erschöpfung eines Trends andererseits sehen. Interessant ist, dass selbst das schlechteste Signal vom Dezember 2024 zwar eine ausgesprochen unangenehme Übertreibung gen Norden hatte, doch schlussendlich in einer scharfen Korrektur mündete. Uns ist es wichtig, dass möglichst keine Signale komplette Rohrkrepierer sind, sondern einige zwar eine sehr unangenehme Volatilität gegen uns mit sich bringen, jedoch im Plus landen.

Nun haben wir recht frisch ein neuerliches Erschöpfungssignal des WolVol auf Wochenebene. Die Historie brachte stets Korrekturen von mindestens 10-20 Prozent, teilweise bis zu 70 Prozent. Wir sind gespannt, ob und wie weit das aktuelle Signal nach unten ausstrahlt.

Chart des FDAX mit WolVol-Indikator auf Wochenbasis
Quelle: www.tradingview.com

Fazit

Das neuerliche Erschöpfungssignal ist deshalb so spannend, weil auf ein Signal mit schlechtem Timing, wie wir es jüngst hatten, fast nie ein weiteres Signal mit größerer Varianz folgt. Wir haben ein geeignetes Produkt für diese Trading-Chance ausgesucht und stellen es Ihnen nachfolgend vor.

Unlimited Turbo Short Optionsschein auf den DAX

Für die heutige Trading-Gelegenheit haben wir für Sie einen Unlimited Turbo Short Optionsschein des Emittenten BNP Paribas ausgewählt. Das Produkt hat seinen Basispreis und die K.O.-Schwelle gleichauf bei 30.136,88 Punkten. Bei einem aktuellen Preis von 25.981 Zählern entspricht das einem Hebel von 6,26. Um möglichst wenig Kapital zu binden und gleichzeitig die maximal mögliche Hebelwirkung zu erzielen, wählen wir die Produkte stets so aus, dass gilt: Einsatz gleich Risiko. Die WKN lautet PJ2G27.

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 26.500-27.000 Punkte

Unterstützungen: 25.000 Punkte

Unlimited Turbo Short Optionsschein auf den DAX

Risikowarnung gemäß der BaFin-Allgemeinverfügung vom 15. Oktober 2025: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:

Sie können mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist. Wenn Sie die zu den Produkten gehörigen Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte einfach auf das „Sprechblasen“-Icon direkt rechts neben der Produktbezeichnung.

Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.

* Disclaimer: Die Trading-Chance ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister RealMoneyTrader. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich. Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an einen unabhängigen Research bzw. eine Anlageempfehlung.

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