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Mit Schwarmintelligenz den Markt langfristig schlagen – Dieser Fonds macht es möglich

Investment-Idee-Redaktion · Uhr

Inflation, unsichere Rente, wirtschaftliche Krisen – die Liste an Herausforderungen für Sparer ist lang. Wer sich langfristig absichern und Vermögen aufbauen möchte, der kommt an Aktien nicht vorbei.

Teamwork
Quelle: AdobeStock_1900620532

Eine weitere Erkenntnis hat sich in den letzten Jahren jedoch ebenfalls bei den meisten durchgesetzt: Die meisten aktiv gemanagten Fonds schaffen es nicht, den Gesamtmarkt dauerhaft zu schlagen. Aus diesem Grund greifen immer mehr Anleger zu breit gestreuten ETFs auf Indizes wie den MSCI World. Die Logik dahinter erscheint schlüssig: Wenn aktive Fondsmanager langfristig oft hinter dem Markt zurückbleiben, warum dann überhaupt höhere Gebühren für Fonds bezahlen?

Doch die Finanzmärkte befinden sich derzeit in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Künstliche Intelligenz verändert ganze Branchen, geopolitische Spannungen sorgen für neue Gewinner und Verlierer, die globale Wirtschaft wird zunehmend umstrukturiert und technologische Innovationen entstehen in immer kürzeren Zyklen. In einem solchen Umfeld stellt sich für viele Anleger die Frage, ob es sinnvoll sein könnte, neben einem klassischen ETF-Kernportfolio gezielt auf Strategien zu setzen, die aktiv nach den Gewinnern von morgen suchen. ETFs haben in den vergangenen Jahrzehnten zwar eine verlässliche Performance hingelegt, doch die aktuellen Umbrüche stellen diesen Glaubenssatz der allzeit zuverlässigen ETFs zumindest infrage.

Schwarmintelligenz als neuer Ansatz in einer sich verändernden Finanzwelt

Ein besonders interessanter Ansatz kommt dabei aus einer Richtung, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint: Statt auf die Einschätzungen eines einzelnen Fondsmanagers oder die solide Performance des Gesamtmarkts setzt der CoIQ Collective Intelligence Fund auf die kollektive Intelligenz tausender Anleger.

Der CoIQ Collective Intelligence Fund verfolgt einen Ansatz, der sich deutlich von klassischen Investmentfonds unterscheidet: Er basiert auf den Anlageentscheidungen einer großen Gruppe erfolgreicher Privatanleger. Die Grundlage bildet die Börsensimulation „informunity“, die bereits seit 2008 existiert. Dort haben über 70.000 Anleger über viele Jahre hinweg virtuelle Aktienportfolios geführt. Jede Kauf- und Verkaufsentscheidung wurde dokumentiert und ausgewertet. Dadurch entstand ein umfangreicher Datensatz, der mittlerweile mehr als 15 Jahre unterschiedliche Marktphasen umfasst – von der Eurokrise über den Corona-Crash bis hin zum KI-Boom der vergangenen Jahre.

10 Jahresperformance informunity Top-Investor Portfolio
10 Jahresperformance informunity Top-Investor Portfolio · Quelle: https://www.coiq.capital/

Der entscheidende Unterschied zu vielen quantitativen Anlagestrategien besteht darin, dass diese Historie nicht auf theoretischen Backtests beruht. Stattdessen handelt es sich um tatsächlich getroffene Anlageentscheidungen, die über viele Jahre hinweg in Echtzeit aufgezeichnet wurden.

Aus diesem großen Anlegeruniversum identifiziert ein spezielles Scoring-Modell die 300 erfolgreichsten Investoren. Dabei zählt nicht allein die Rendite. Berücksichtigt werden unter anderem die risikobereinigte Performance, die Dauer der erfolgreichen Teilnahme sowie die Frage, ob die Erfolge auf einer breiten Strategie oder lediglich auf einzelnen Glückstreffern beruhen. Das Ziel besteht darin, nachhaltiges Investment-Können von Zufall zu unterscheiden. Die Entscheidungen dieser 300 Top-Investoren werden anschließend gebündelt und in ein Portfolio aus rund 100 Aktien übersetzt.

Warum Schwarmintelligenz an der Börse funktionieren könnte

Die Idee der Schwarmintelligenz ist keineswegs neu. In vielen Bereichen zeigt sich, dass die aggregierte Einschätzung vieler unabhängiger Teilnehmer oft erstaunlich präzise Ergebnisse liefert. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die einzelnen Teilnehmer unabhängig voneinander agieren und unterschiedliche Informationen in ihre Entscheidungen einfließen lassen.

Genau hier setzt das Konzept von CoIQ an. Statt auf die Meinung eines einzelnen Fondsmanagers zu vertrauen, bündelt das Modell hunderte unabhängige Perspektiven. Dadurch sollen typische menschliche Schwächen reduziert werden.

Schließlich sind auch Fondsmanager nur Menschen. Sie können sich in einzelne Positionen verlieben, an falschen Einschätzungen festhalten oder von kurzfristigen Marktbewegungen beeinflusst werden. Ein regelbasierter Ansatz, der auf tausenden historischen Entscheidungen basiert, kann solche individuellen Verzerrungen zumindest teilweise reduzieren.

Bienenschwarm
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Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Der Fonds ist weder an bestimmte Regionen noch an feste Branchen oder Investmentstile gebunden. Er investiert dort, wo die erfolgreichsten Anleger aktuell die größten Chancen sehen. Dadurch entsteht ein Portfolio, das sich dynamisch an neue Markttrends anpassen kann.

Die bisherigen Ergebnisse können sich sehen lassen

Natürlich entscheidet am Ende nicht die Theorie, sondern die Praxis. Laut den Daten von CoIQ erzielte das zugrunde liegende Top-Investor-Portfolio seit dem Jahr 2010 eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 18 Prozent. Damit lag die Entwicklung etwa sechs Prozentpunkte pro Jahr über dem Weltaktienmarkt, gemessen am MSCI AC World.

Auch der Fonds selbst konnte seit seiner Auflegung im Februar 2022 eine starke Entwicklung vorweisen. Bis Mitte September 2026 lag die Wertentwicklung bei rund 119 Prozent. Gleichzeitig erhielt der Fonds ein Fünf-Sterne-Rating von Morningstar.

Performance-Chart seit Anfang 2024
CoIQ Collective Intelligence Fund im Vergleich mit dem NASDAQ-100 seit Anfang 2024 · Quelle: onvista.de

Natürlich gilt auch hier der wichtige Hinweis, dass vergangene Wertentwicklungen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse darstellen. Dennoch zeigen die Zahlen, dass das Konzept bislang nicht nur theoretisch überzeugt, sondern auch in der Praxis funktioniert hat.

Ein weiterer interessanter Aspekt des CoIQ Collective Intelligence Fund ist seine Fähigkeit, große Markttrends frühzeitig zu erkennen. Zu den größten Positionen zählen derzeit unter anderem Nvidia, AMD, Micron, Siemens Energy, Rheinmetall, Alphabet, Apple, Palantir, Amazon und Microsoft.

Diese Auswahl verdeutlicht, wie stark das Portfolio auf Themen setzt, die die wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Jahre prägen könnten. Dazu gehören insbesondere Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Halbleiter, Energieinfrastruktur sowie Verteidigung.

Während klassische ETFs aufgrund ihrer Marktkapitalisierungsgewichtung häufig erst spät auf neue Gewinner reagieren, kann das CoIQ-Modell Trends deutlich früher abbilden. Das liegt daran, dass die zugrunde liegenden Top-Investoren ihre Portfolios kontinuierlich an neue Entwicklungen anpassen. Der Fonds wird wöchentlich an diese Veränderungen angepasst und kann dadurch schneller auf neue Marktbedingungen reagieren.

Ein aktiver Fonds mit vergleichsweise niedrigen Kosten

Aktive Fonds stehen häufig in der Kritik, hohe Gebühren zu verlangen. Auch hier verfolgt der CoIQ Collective Intelligence Fund einen etwas anderen Ansatz. Der Fonds verzichtet sowohl auf einen Ausgabeaufschlag als auch auf eine Performance-Gebühr. Die laufenden Kosten liegen bei rund 0,80 Prozent pro Jahr. Für einen aktiv gesteuerten Aktienfonds ist das vergleichsweise günstig.

Dadurch bleibt ein größerer Teil möglicher Überrenditen tatsächlich beim Anleger. Gerade bei langfristigen Investments kann dieser Kostenunterschied einen erheblichen Einfluss auf das Endergebnis haben.

Welche Risiken Anleger kennen sollten

Trotz aller Chancen handelt es sich beim CoIQ Collective Intelligence Fund weiterhin um einen offensiven Aktienfonds. Das Portfolio konzentriert sich bewusst auf Aktien, die von den erfolgreichsten Investoren besonders stark favorisiert werden. Dadurch kann die Volatilität höher ausfallen als bei einem breit gestreuten Welt-ETF. In schwachen Marktphasen oder Bärenmärkten sind entsprechend größere Kursschwankungen möglich.

Hinzu kommt das Risiko von Momentum-Effekten. Ein Teil des bisherigen Erfolgs beruht darauf, dass das Modell Gewinneraktien frühzeitig identifiziert und diese anschließend weiter steigen. Sollte sich das Marktumfeld jedoch deutlich verändern, könnten solche Strategien zeitweise unter Druck geraten. Auch Schwarmintelligenz bietet keine Garantie für zukünftige Gewinne. Anleger sollten den Fonds daher nicht als sicheren Ersatz für ein breit diversifiziertes Basisportfolio betrachten, sondern als chancenorientierte Ergänzung.

CoIQ Collective Intelligence Fund

Für wen könnte der Fonds interessant sein?

Für viele Anleger dürfte ein globaler ETF weiterhin die Grundlage des Vermögensaufbaus bilden. Daran ändert auch der CoIQ Collective Intelligence Fund nichts. Interessant wird das Produkt vor allem als sogenannte Satelliten-Position innerhalb eines bestehenden Portfolios. Während ETFs den breiten Markt abbilden, kann der Fonds gezielt zusätzliche Renditechancen erschließen.

Gerade Anleger, die an langfristige Trends wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Energieinfrastruktur oder neue industrielle Wachstumsfelder glauben, erhalten über den Fonds Zugang zu einem regelbasierten Auswahlprozess, der versucht, die Gewinner dieser Entwicklungen frühzeitig zu identifizieren.

Der Fonds eignet sich daher insbesondere für Investoren, die bereit sind, höhere Schwankungen in Kauf zu nehmen, um langfristig die Chance auf eine Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt zu erhöhen.

Fazit: Ein ungewöhnlicher Ansatz mit überzeugender Historie

Der CoIQ Collective Intelligence Fund beantwortet eine alte Frage der Geldanlage auf eine neue Art. Statt auf die Einschätzungen einzelner Fondsmanager zu setzen, nutzt er die gebündelte Erfahrung und das Wissen tausender Anleger.

Die Kombination aus einer 15-jährigen Echtzeit-Historie, einem regelbasierten Auswahlprozess, einer nachgewiesenen Outperformance gegenüber dem Weltaktienmarkt und einer vergleichsweise günstigen Kostenstruktur macht den Fonds zu einem interessanten Kandidaten für Anleger, die über klassische ETF-Lösungen hinausdenken möchten.

Wer bereit ist, höhere Schwankungen zu akzeptieren und seinem Portfolio einen zusätzlichen Wachstumsbaustein hinzufügen möchte, könnte im CoIQ Collective Intelligence Fund eine spannende Ergänzung finden. Der Fonds bietet einen innovativen Zugang zu den Chancen der globalen Aktienmärkte – nicht über die Meinung eines Einzelnen, sondern über die kollektive Intelligenz vieler erfolgreicher Investoren.

Weitere Informationen zum Produkt erhalten Sie direkt beim Anbieter: CoIQ.capital

* Die Investment-Idee ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister CoIQ.capital. Die Produktauswahl erfolgt allein durch den Dienstleister. Der Artikel ist von Alexander Mayer verfasst. Der Verfasser des Artikels versichert, dass dargestellte Inhalte unter Beachtung etwaig anwendbarer journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbekooperation mit dem angezeigten Dienstleister eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Prospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu bzw. entsprechende Veröffentlichungen für andere Produkte) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in genannte Finanzinstrumente. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an eine unabhängige Anlageempfehlung oder eine Anlagestrategieempfehlung.

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