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3000 Mitarbeiter in Deutschland von GE-Verkaufsplänen betroffen

Reuters

München (Reuters) - Der angeschlagene US-Konzern General Electric<GE.N> verliert im Zuge seiner Umstrukturierungspläne in Deutschland mehr als 3000 Mitarbeiter.

Etwa ein Drittel der 10.000 GE-Mitarbeiter seien von den Abspaltungs- und Verkaufsplänen betroffen, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Prag. Von einem Stellenabbau in dieser Größenordnung, von dem das Magazin "Capital" vorab berichtete, könne aber keine Rede sein. "Wir bauen in Deutschland keine Stellen ab", betonte er. GE hatte Ende Juni bekanntgegeben, das Medizintechnik-Geschäft eigenständig an die Börse zu bringen, sich von der Öl- und Gas-Sparte Baker Hughes<BHGE.N> zu trennen sowie das Geschäft mit Gasmotoren und Stromaggregaten mit der österreichischen Tochter Jenbacher an den Finanzinvestor Advent abzugeben.

GE will sich auf das Geschäft mit Flugzeugantrieben, Kraftwerken und erneuerbaren Energien konzentrieren, um wieder auf die Beine zu kommen. In Deutschland hatte GE im Dezember angekündigt, in der Kraftwerkssparte 1600 Stellen zu streichen. Darüber wird derzeit mit den Arbeitnehmervertretern verhandelt.

(Reporter: Alexander Hübner, redigiert von Kerstin Dörr. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069-7565 1236 oder 030-2888 5168)

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