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Airbus und Boeing bei Sikorsky-Verkauf offenbar außen vor

Reuters

Washington/New York (Reuters) - Beim Verkauf des amerikanischen Hubschrauber-Herstellers Sikorsky bleiben Airbus und Boeing Insidern zufolge außen vor.

Im Rennen um die Tochter von United Technologies seien noch der Rüstungskonzern Lockheed Martin und die Cessna-Mutter Textron, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach könnte sich United Technologies aber auch gegen einen Verkauf entscheiden und Sikorsky stattdessen abspalten. Der Konzern prüfe die Angebote und könnte bis Ende Juli entscheiden, sagte einer der Insider. Sikorsky könnte etwa acht Milliarden Dollar wert sein.

Das Unternehmen baut unter anderem den Militärhubschrauber Black Hawk. Im Ringen um zivile Kunden steht es unter Druck, weil Öl- und Gaskonzerne wegen der gesunkenen Energiepreise weniger Maschinen kaufen. Sikorsky ist unter anderem ein Konkurrent von Airbus Helicopters. Manager des europäischen Konzerns hatten mehrfach ein Interesse angedeutet.

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