Aktien Asien: Nikkei bricht ein - Chinas Börsen im Minus

dpa-AFX

TOKIO (dpa-AFX) - Die Börsen in Asien haben zum Wochenauftakt angesichts des Ölpreisverfalls tief in der Verlustzone tendiert. An der Leitbörse in Tokio stürzte der Nikkei-Index für 225 führende Werte am Montag um mehr als 1000 Punkte unter die psychologisch wichtige Marke von 20 000 Punkten. Zur Handelsmitte notierte das Börsenbarometer einen massiven Abschlag von 1276,68 Punkten oder 6,15 Prozent beim Zwischenstand von 19 473,07 Zählern.

Auslöser für den Ölpreisrutsch war die Nachricht, dass sich das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner nicht auf eine weitere Beschränkung der Rohölproduktion einigen konnten. Hinzu kommen die wachsenden Sorgen über die Folgen des Coronavirus auf die globale Wirtschaft.

Japanische Exporttitel gerieten zudem durch ein Anziehen des Yen gegenüber dem Dollar unter Druck. Auch an anderen Börsenplätzen der Region gaben die Kurs teils deutlich nach. In China startete der Shanghai Composite Index mit einem Abschlag von 1,56 Prozent bei 2987,18 Punkten. Der Shenzhen Component Index tendierte zum Auftakt mit einem Verlust von 1,89 Prozent bei 11 363,8 Punkten./ln/DP/zb

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03.04.2020, 23:45, Deutsche Bank Indikation

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