Asklepios sichert sich bereits über 50 Prozent an Rhön-Klinikum

Reuters

Düsseldorf (Reuters) - Die Hamburger Klinikkette Asklepios hat sich bereits vor Beginn des offiziellen Übernahmeangebots mehr als die Hälfte an dem Rivalen Rhön-Klinikum gesichert.

Asklepios habe ein weiteres Aktienpaket über rund 1,08 Prozent der Stimmrechte zum Preis von 18,00 Euro je Aktie erworben, teilte die Firma am Mittwoch mit. Damit sicherte sich das gemeinsame Joint Venture mit Rhön-Gründer Eugen Münch eine Stimmrechtsmehrheit von knapp über 50 Prozent.

Asklepios hatte Ende vergangener Woche mitgeteilt, sich mit Münch über die Übernahme von Rhön geeinigt zu haben. Das Asklepios-Aktienpaket und Anteile von Münch wurden in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht, das damit bereits auf 49 Prozent an Rhön kommt. Weitere Großaktionäre bei Rhön-Klinikum sind der Klinik-Zulieferer B. Braun Melsungen, der gut 25 Prozent hält, sowie der Versicherer Landeskrankenhilfe mit fünf Prozent.

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