ASML setzt Aktienrückkauf aus und senkt die Prognose

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Der niederländische Chipausrüster ASML Holding N.V. (ISIN: NL0010273215) wird im zweiten Quartal 2020 keine Aktienrückkäufe tätigen, wie am Montag berichtet wurde. Das Aktienrückkaufprogramm wurde im ersten Quartal gestoppt. Bisher wurden eigene Aktien im Umfang von 507 Mio. Euro getätigt.

Die Ausbreitung von COVID-19 hat das Ergebnis im ersten Quartal beeinträchtigt. So werden nun Umsätze zwischen 2,4 und 2,5 Mrd. Euro für das erste Quartal 2020 erwartet (zuvor lag die Prognose bei 3,1 bis 3,3 Mrd. Euro). Die Bruttomarge soll voraussichtlich zwischen 45 und 46 Prozent betragen. Zuvor lag die Erwartung bei 46 bis 47 Prozent. ASML erwartet, dass Umsätze, die im ersten Quartal nicht realisiert werden konnten, sich in das zweite oder dritte Quartal dieses Jahres verschieben werden.

ASML ist ein Hersteller von Hightech-Systemen für die Halbleiterindustrie. Mehr als drei Viertel aller Chipkonzerne zählen zu den Kunden von Europas größtem Chipanlagen-Hersteller.

Redaktion MyDividends.de

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