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Banken, Rohstoffe und Währungen - Das Jahr 2017 wird spannend!

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Jewgeni Ponomarev, Zertifikate-Experte, HSBCJewgeni Ponomarev,
Zertifikate-Experte,

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Banken, Rohstoffe und Währungen - Das Jahr 2017 wird spannend!

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und bei Börsianern dürften vor allem die politischen Großereignisse wie der Brexit oder die Wahl von Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten in Erinnerung bleiben. Denn der Ausgang dieser beiden Abstimmungen war überraschend, genauso wie auch die anschließende Kursentwicklung bei Aktien, Währungen und bei den Rohstoffen. Wie geht es dort im nächsten Jahr 2017 weiter?

Bemerkenswert in diesem Jahr war nicht nur, dass die Großereignisse sich nicht so ausgewirkt haben wie viele Analysten im Vorfeld erwartet hatten, sondern auch wie schnell mögliche Belastungsfaktoren abgeschüttelt wurden. Nach dem Brexit im Juni hat es wenige Tage gedauert, bis die negativen Auswirkungen am Aktienmarkt verdaut waren, nach der US-Wahl waren es dann nur noch wenige Stunden und die Absage an das italienische Verfassungsreferendum im Dezember war ein Non-Event an den Börsen.

HSBC-Knock-out-Produkte auf die Commerzbank und Deutsche Bank


Banken sind die jüngsten Gewinner am Aktienmarkt

Dagegen hat sich der Zinsanstieg, der seit dem Sommer in zahlreichen Ländern zu beobachten war, kräftig ausgewirkt. Am Aktienmarkt haben besonders die Banktitel wie die Commerzbank und die Deutschen Bank profitiert. Ihre Gewinnmargen im Kreditgeschäft werden tendenziell größer, wenn das Zinsniveau zulegt. Außerdem sind die zuletzt kräftig gestiegenen Aktienmärkte vorteilhaft für die Banken. Damit verbessern sich nämlich die Perspektiven sowohl für den Aktienhandel als auch für das Beratungsgeschäft bei Fusionen und Übernahmen, sowie für das Geschäft mit Börsengängen und Kapitalerhöhungen.

Gleichzeitig hat sich auch das Rating bei den Banken zum Positiven entwickelt. Die Prämien für die Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps) sind zuletzt kräftig gesunken. Daher gehören die beiden Bankaktien in den vergangenen drei Monaten zu den besten Titeln im DAX®. Während die Commerzbank mit rund 22 Prozent auf Platz drei liegt, steht die Deutsche Bank mit einem Plus von rund 60 Prozent an der DAX®-Spitze. Sollte also das Zinsniveau im kommenden Jahr nicht wieder kräftig sinken und Krisenherde wie die italienische Bankenkrise bewältigt werden können, dürften die Banktitel gut unterstützt sein - auch wenn das Plus der vergangenen Monate bei der Deutschen Bank besonders kräftig ausgefallen ist.

Produktideen Commerzbank und Deutsche Bank
MarkterwartungBasiswertProduktartKnock-out BarriereHebelWKN
Steigende KurseDeutsche BankOpen End*-Turbo-Optionsscheine16,4038 EUR10,95TD7CRA
Fallende KurseDeutsche BankOpen End*-Turbo-Optionsscheine19,317 EUR12,22TD75KJ
Steigende KurseCommerzbankOpen End*-Turbo-Optionsscheine7,1158 EUR13,18TD7CQX
Fallende KurseCommerzbankOpen End*-Turbo-Optionsscheine8,1236 EUR13,90TD7394
Stand: 22.12.2016 - 11:50 Uhr
*Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.

HSBC-Knock-out-Produkte auf EUR/USD, EUR/GBP, EUR/CHF, EUR/CNH, EUR/JPY


Euro bald bei der Parität zum USD?

Die in den USA besonders stark gestiegenen Zinsen haben auch den US-Dollar zu einem massiven Aufschwung verholfen, die Parität zum Euro ist in Sichtweite. Da die US-Notenbank weitere Leitzinserhöhungen für das nächste Jahr angekündigt hat, könnte der Greenback seinen Aufwärtstrend fortsetzen, auch weil die EZB ihr Anleihenkaufprogramm in 2017 nicht drosseln wird. Die deutlich höhere Verzinsung in den USA begünstigt Anlagen im Dollarraum und stärkt die Nachfrage nach dem Greenback. Das britische Pfund war allerdings nach dem Brexit der große Verlierer am Devisenmarkt, konnte sich in den vergangenen Wochen aber wieder erholen. Der Druck auf die Währung könnte in 2017 aber wieder zunehmen, wenn der dann zu verhandelnde Ausstieg der Briten aus der EU hart ausfällt und die Handelsbeziehungen zur EU leiden. Großbritannien ist einer der größten Handelspartner vieler europäischer Staaten.

Produktideen EUR/USD
MarkterwartungBasiswertProduktartKnock-out BarriereHebelWKN
Steigende KurseEUR/USDOpen End*-Turbo-Optionsscheine0,9455 USD10,31TD773C
Fallende KurseEUR/USDOpen End*-Turbo-Optionsscheine1,143 USD10,81TD7B9P
Stand: 22.12.2016 - 11:55 Uhr
*Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.


Gold bleibt unter Druck

Bei den Rohstoffen war die zuletzt sehr unterschiedliche Entwicklung von Öl und Gold auffällig. Häufig reagieren beide negativ auf einen steigenden US-Dollar, da die Preise der in Dollar notierten Rohstoffe für die zahlreichen Nicht-Dollarinvestoren teurer werden und die Nachfrage nach ihnen sinkt. Das galt insbesondere für den Goldpreis, der ebenfalls noch unter dem haussierenden Aktienmarkt und den höheren Zinsen gelitten hatte. Gold wirft keine Zinserträge ab und hat dadurch gegenüber anderen Anlagen einen Zinsnachteil. Gold dürfte aufgrund der anstehenden US-Zinsanhebungen auch im kommenden Jahr einen schweren Stand haben.

Produktideen Gold
MarkterwartungBasiswertProduktartKnock-out BarriereHebelWKN
Steigende KurseGoldOpen End*-Turbo-Optionsscheine1.028,8882 USD10,91TD7DQC
Fallende KurseGoldOpen End*-Turbo-Optionsscheine1.227,8736 USD11,56TD76BQ
Stand: 22.12.2016 - 11:57 Uhr
*Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.

HSBC-Knock-out-Produkte auf Öl und Gold


Ölpreis

Dagegen konnte der Ölpreis seinen jüngsten Aufwärtstrend fortsetzen, weil die OPEC und zahlreiche andere bedeutende Ölförderländer wie etwa Russland eine signifikante Produktionskürzung beschlossen haben. Eine solch gemeinsame Aktion hat es zuletzt vor mehr als zehn Jahren gegeben. Die beteiligten Länder wollen das globale Ölangebot um rund zwei Prozent reduzieren. Sollte die OPEC zusammen mit den Nicht-OPEC-Mitgliedern an einem Strang ziehen, könnte sich der Ölpreis auch im kommenden Jahr stabil entwickeln.

Produktideen Brent-Crude-Future
MarkterwartungBasiswertProduktartKnock-out BarriereHebelWKN
Steigende KurseBrent Crude FutureOpen End*-Turbo-Optionsscheine50,9403 USD15,28TD727A
Fallende KurseBrent Crude FutureOpen End*-Turbo-Optionsscheine57,464 USD15,23TD7E16
Stand: 22.12.2016 - 11:58 Uhr
*Der Emittent ist berechtigt, die Wertpapiere mit unbestimmter Laufzeit (open end) insgesamt, aber nicht teilweise, zu kündigen. Details zur Kündigung durch den Emittenten sind in den allein maßgeblichen Wertpapierbedingungen geregelt.

Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.

Quelle: HSBC


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Herausgeber: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21/23, 40212 Düsseldorf

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