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BASF – Erholung nur ein Strohfeuer?

GodmodeTrader

BASF SE - WKN: BASF11 - ISIN: DE000BASF111 - Kurs: 85,260 € (XETRA)

BASF durchbrach zuletzt einige wichtige Unterstützungen. Damit hat sich das Chartbild deutlich eingetrübt. Aber noch gibt es für die Bullen auch Grund zur Hoffnung. Worauf sollten Anleger in den nächsten Tagen besonders achten?

BASF startete im Februar 2016 nach einem Tief bei 56,01 EUR zu einer starken Aufwärtsbewegung. Diese führte die Aktie an ihr Allzeithoch bei 97,22 EUR aus dem April 2015. Die Aktie notierte sogar 2mal knapp darüber. In der Spitze kletterte sie auf 98,80 EUR.

Allerdings bildete sie danach ein Doppeltop aus. Dieses wurde mit dem Rückfall unter den Unterstützungsbereich um 90,96 EUR am 02. Februar 2018 vollendet. Das rechnerische Ziel aus dieser Formation liegt bei 83,02 EUR. Die erste Verkaufswelle führte zu einem Tief bei 84,10 EUR. Danach erholte sich der Chemie- und Pharmawert zwar etwas. Seit gestern steht er allerdings wieder unter Druck.

In diesem Abverkauf wurde auch der Aufwärtstrend seit Februar 2016 gebrochen. Die Erholung nach dem Tief vom Dienstag kann als leicht überschießender Pullback gewertet werden und stoppte am EMA 200, der aktuell bei 89,41 EUR verläuft.

Kurzfristig sollte BASF noch in den Bereich um 83,02/82,45 EUR abfallen. In diesem Bereich könnte es dann zu einer Vorentscheidung über den weiteren Verlauf in den nächsten Wochen kommen.

Bildet sich dort nämlich ein Boden heraus und steigt BASF nachfolgend über den Widerstandsbereich zwischen 89,41 und 90,96 EUR an, dann würde sich das Chartbild wieder deutlich verbessern. Kursgewinne bis in den Bereich um 97,22 bis 98,80 EUR und später sogar 110 und sogar 130 EUR wären dann möglich.

Sollte dieser Unterstützungsbereich bei 83,02/82,45 aber fallen, dann würde eine mehrwöchige Fortsetzung der Abwärtsbewegung drohen. Abgaben bis zunächst 78,97 und später sogar 73,56 EUR wären dann zu befürchten.

BASF-AktieBörseGo AG 2018 - Autor: Alexander Paulus, Technischer Analyst)

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Expertenprofil
GodmodeTrader Geschäftsführer und Gründer immocation.de

Marco Lücke begann nach seinem Diplom in Wirtschaftsinformatik eine Karriere im Vertrieb zweier IT-Konzerne, wurde mit 28 Jahren Vertriebsleiter und entdeckte früh seine Leidenschaft, Dinge zu vereinfachen und sie vielen Menschen zugänglich zu machen.

Ihm wurde zu dieser Zeit klar, dass finanzielle Absicherung und Vermögensaufbau nur erfolgreich sein kann, wenn man sich selbst darum kümmert. Er arbeitete sich intensiv in das Thema Immobilien als Kapitalanlage ein. Parallel zu seinem Job begann er zusammen mit Stefan Loibl, Immobilien als Kapitalanlage zu kaufen und verfasste das Buch "immocation: Die Do-it-yourself-Rente." Eine Gebrauchsanleitung dafür, wie private Anleger sich mit dem Kauf kleiner vermieteter Wohnungen ihre eigene Rente erschaffen können.

Anfang 2017 entstand so www.immocation.de. Eine Plattform mit vielen kostenlosen Videos, Tools und Kursen. So, dass Einsteiger lernen, passende Immobilien selbst zu finden, zu bewerten, zu finanzieren und erfolgreich als Kapitalanlage zu nutzen.

Stefan Loibl begann nach seinem Diplom in Wirtschaftsinformatik eine Karriere als Finanz-Controller und wurde mit 29 Jahren Finanzleiter bei einem Konzern in der Bau-Branche. Er entwickelte eine ausgeprägte Leidenschaft für Zahlen, Geldanlage und finanzielle Präzision.

Genau diese Leidenschaft half ihm, als er gemeinsam mit Marco Lücke begann, Immobilien als Kapitalanlage zu kaufen. Während dieser Zeit entwickelte er für den Ankauf von Immobilien auch ein Kalkulationstool, das mittlerweile eines der meist genutzten Werkzeuge für private Anleger ist.

Anfang 2017 gründeten die beiden immocation.de. Bereits tausende Kunden finden hier wertvolles Wissen und die passenden Werkzeuge, um eine Wohnung als funktionierende Kapitalanlage zu kaufen.

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